Die Herzberger Stadtverordneten entdecken die Arbeit in Arbeitsgruppen für sich. Gleich vier haben sie in der vergangenen Woche gebildet.
Eine wird sich mit Kriterien für den Bau von Fotovoltaikanlagen im Herzberger Stadtgebiet beschäftigen. Ihr gehören neben Verwaltungsmitarbeitern Peter Kellner (CDU/SPD), Rene Kiepisch (Herzberg zählt), Dirk Ebenroth (LWG) und der fraktionslose Abgeordnete Mario Lehmann an.
In der Arbeitsgruppe, die die Kultur- und Sportförderung neu sortieren soll, arbeiten Kersten Franke (sachkundiger Einwohner LWG), Frank Lehmann (Hz), Dieter Jagode (CDU/SPD) und der fraktionslose Ulrich Grundmann (AfD) mit. Eine weitere Arbeitsgruppe widmet sich der Ehrenamtsförderung. Zu ihr gehören Ines Jacobi (Hz), Matthias Hensel (LWG) und Stefanie Krause (CDU/SPD). Die Arbeitsgruppe, die ein Konzept für die Seniorenarbeit erarbeiten soll, hat folgende Mitglieder: Dieter Jagode, Sibylle Rindt (sachkundige Einwohnerin Hz), Jens Ott (LWG) und Mario Lehmann.

Schnell Ergebnisse vorlegen

Die Arbeitsgruppen sollen in enger Abstimmung mit den Fraktionen schnell zu Ergebnissen kommen. Vor allem bei der Kultur- und Sportförderung hat sich herausgestellt, dass eine Diskussion der Thematik im Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Soziales wenig effektiv war. Die Gruppen werden gemeinsam mit der Verwaltung Vorschläge erarbeiten, die von allen getragen und schließlich von der Stadtverordnetenversammlung bestätigt werden.