Herzberg
: Arbeitsgruppen sollen Fotovoltaik, Seniorenarbeit, Sportförderung und Kulturförderung voran bringen

Herzberg setzt zukünftig auf Arbeitsgruppen. Vier solcher Gremien mit Vertretern aus Verwaltung und Stadtparlament wurden jetzt gebildet. Mit ihnen soll die Arbeit effizienter und schneller vorangehen.
Von
Birgit Rudow
Herzberg
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Der Herzberger Tennisclub „Grün-Weiß" gehört zu den Sportvereinen, die die Sportförderung der Stadt rege nutzen. Da dies immer mehr Vereine tun, aber nur eine begrenzte Summe zur Verfügung steht, soll eine Arbeitsgruppe neue Förderungskriterien erarbeiten.

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Die Herzberger Stadtverordneten entdecken die Arbeit in Arbeitsgruppen für sich. Gleich vier haben sie in der vergangenen Woche gebildet.

Eine wird sich mit Kriterien für den Bau von Fotovoltaikanlagen im Herzberger Stadtgebiet beschäftigen. Ihr gehören neben Verwaltungsmitarbeitern Peter Kellner (CDU/SPD), Rene Kiepisch (Herzberg zählt), Dirk Ebenroth (LWG) und der fraktionslose Abgeordnete Mario Lehmann an.

In der Arbeitsgruppe, die die Kultur– und Sportförderung neu sortieren soll, arbeiten Kersten Franke (sachkundiger Einwohner LWG), Frank Lehmann (Hz), Dieter Jagode (CDU/SPD) und der fraktionslose Ulrich Grundmann (AfD) mit. Eine weitere Arbeitsgruppe widmet sich der Ehrenamtsförderung. Zu ihr gehören Ines Jacobi (Hz), Matthias Hensel (LWG) und Stefanie Krause (CDU/SPD). Die Arbeitsgruppe, die ein Konzept für die Seniorenarbeit erarbeiten soll, hat folgende Mitglieder: Dieter Jagode, Sibylle Rindt (sachkundige Einwohnerin Hz), Jens Ott (LWG) und Mario Lehmann.

Schnell Ergebnisse vorlegen

Die Arbeitsgruppen sollen in enger Abstimmung mit den Fraktionen schnell zu Ergebnissen kommen. Vor allem bei der Kultur– und Sportförderung hat sich herausgestellt, dass eine Diskussion der Thematik im Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Soziales wenig effektiv war. Die Gruppen werden gemeinsam mit der Verwaltung Vorschläge erarbeiten, die von allen getragen und schließlich von der Stadtverordnetenversammlung bestätigt werden.