„Aufholen nach Corona“ heißt die erste Stufe eines Programms des Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg. Alle Schulen konnten sich daran beteiligten und erhielten eine finanzielle Unterstützung. Bedingung war, einen Träger zu finden, der die Schule in ihrer Arbeit begleitete. Auch für die Grundschule Hohenbucko war das eine interessante Herausforderung. In Zusammenarbeit mit der Waldschule Weidmannsruh wurde ein Konzept erstellt, das den Verein „Schutzgemeinschaft Deutscher Wald“ als Träger überzeugte.

Grundschule Hohenbucko: Viele Partner gefunden

Der „Herbst in Wald und Feld“ begeisterte und beschäftigte die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hohenbucko in den ersten Schulwochen mit unterschiedlichen Aufgaben. Ob in den privaten Gärten, auf dem „Historischen Feld“ und in der Ausstellung in Kolochau, beim Ölpressen oder in der Agrargenossenschaft in Schöna – überall zeigte sich der Herbst von seiner schönsten Seite, berichten die Kinder.
Natürlich war auch der Besuch der Waldschule in Weidmannsruh wieder ein ganz besonderer Höhepunkt. In allen Klassen der Schule wurde fleißig geforscht, gearbeitet und dokumentiert. Zum Herbstfest vor den Herbstferien sollten die Ergebnisse vor Mitschülern, Lehrern, Eltern und Gästen vorgestellt werden. Doch dann sorgte ausgerechnet Corona dafür, dass das Fest, nicht wie geplant ablaufen konnte.

Nicht alle konnten dabei sein

Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt wurde entschieden, dass im Interesse der Gesundheit aller, einige Kinder an diesem Tag nicht in der Schule sein konnten. Trotzdem war es für die Klassen, die in der Schule sein durften, ein toller Höhepunkt. Die Mädchen und Jungen danken der „Schutzgemeinschaft Deutscher Wald" und allen, die dafür sorgten, dass sie so ein schönes Projekt durchführen durften.