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: Angst vor Krankenhausreform – Wilke-Stift sieht Abwanderung von Fachärzten kommen

Der Widerstand gegen die Krankenhausreform wächst. Kleine Kliniken wie das Wilkestift in Guben haben Angst um ihre Existenz. Doch ist wirklich alles schlecht und was bringt die Reform den Patienten?
Von
Silke Halpick
Guben
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  • Das OP-Team der Orthopädie am Naemi-Wilke-Stift in Guben bei der Arbeit. Das Krankenhaus hat sich auf Erkrankungen des Bewegungsapparats spezialisiert und in den vergangenen Jahren den Bereich der Orthopädie intensiv ausgebaut. Wie es für die Einrichtung nach der Krankenhaus-Reform weitergeht, ist offen.

    Das OP-Team der Orthopädie am Naemi-Wilke-Stift in Guben bei der Arbeit. Das Krankenhaus hat sich auf Erkrankungen des Bewegungsapparats spezialisiert und in den vergangenen Jahren den Bereich der Orthopädie intensiv ausgebaut. Wie es für die Einrichtung nach der Krankenhaus-Reform weitergeht, ist offen.

    Christoph Reichelt
  • Andreas Mogwitz (2.v.r.), Verwaltungsdirektor des Naemi-Wilke-Stifts in Guben, erhofft sich Hilfe aus der Politik, um den Standort des Krankenhauses trotz Reform halten zu können. Bundestagsabgeordnete  Christian Görke (Linke/2.v.l.) will sich für eine Länderöffnungsklausel im Gesetz einsetzen, die Stärken und Besonderheiten in den Regionen bei den Planungen berücksichtigt.

    Andreas Mogwitz (2.v.r.), Verwaltungsdirektor des Naemi-Wilke-Stifts in Guben, erhofft sich Hilfe aus der Politik, um den Standort des Krankenhauses trotz Reform halten zu können. Bundestagsabgeordnete Christian Görke (Linke/2.v.l.) will sich für eine Länderöffnungsklausel im Gesetz einsetzen, die Stärken und Besonderheiten in den Regionen bei den Planungen berücksichtigt.

    Renate Kuligk-Aldag
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