LR+LR+Alltagsrassismus in der Lausitz
: Guben kämpft mal wieder um seinen Ruf

Zwei rassistische Angriffe auf geflüchtete Menschen in Guben werfen Fragen auf: Hat die Stadt ein Problem mit Rechtsextremisten? Und wie ließe sich das lösen?
Von
Andrea Hilscher
Guben
Jetzt in der App anhören
  • Regina Bellack ist Integrationsbeauftragte in Guben. Sie wünscht sich mehr Neugierde und Weltoffenheit von den Einwohnern der Neißestadt.

    Regina Bellack ist Integrationsbeauftragte in Guben. Sie wünscht sich mehr Neugierde und Weltoffenheit von den Einwohnern der Neißestadt.

    Foto: Andrea Hilscher
  • Gubens Bürgermeister Fred Mahro (CDU) will wieder häufiger mit geflüchteten Menschen reden.

    Gubens Bürgermeister Fred Mahro (CDU) will wieder häufiger mit geflüchteten Menschen reden.

    FOTO-Werner
  • Gubens Bürgermeister Fred Mahro (2.v.l.) und die Integrationsbeauftragte Regina Bellack (l.), hier beim Besuch einer Flüchtlingsfamilie, setzen auf Dialog.

    Gubens Bürgermeister Fred Mahro (2.v.l.) und die Integrationsbeauftragte Regina Bellack (l.), hier beim Besuch einer Flüchtlingsfamilie, setzen auf Dialog.

    Stadt Guben
  • In der Gubener Asylbewerberunterkunft leben Flüchtlinge, über deren Asylantrag noch nicht entschieden wurde.

    In der Gubener Asylbewerberunterkunft leben Flüchtlinge, über deren Asylantrag noch nicht entschieden wurde.

    Andrea Hilscher
1 / 4