Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine haben Traumatisches erlebt. Eine Familie aus Odessa ist in Forst angekommen – in Sicherheit, aber in Angst um die zurückgebliebenen Männer und die Heimat. Denn Putins Armee will jetzt den Donbass.
25. März 2022, Ukraine, Odessa: Einheimische Freiwillige füllen Sandsäcke, um damit eine Wand zum Schutz vor Schüssen und Schrapnellen zu errichten.
Ukrinform/dpa
Eine Mutter und ihre Tochter auf der Flucht aus Odessa. Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR) schon mehr als 3,5 Millionen Menschen auf der Flucht.
Petros Giannakouris/dpa
Nataly Miakohod (l.) aus Odessa in Forst mit Dolmetscherin Emilia Gil.
Margit Jahn
Das Heim für Flüchtlinge und Asylbewerber in Forst.
Margit Jahn
Die Familie von Nataly Miakohod ist mit ihren beiden Töchtern in Sicherheit. Dolmetscherin Emilia Gil (2.v.r.) hilft, die Sprachbarriere zu überwinden und den Ukrainern die Ankunft in Deutschland leichter zu machen.