Krankenhaus in Forst: Sperre für Besucher endet, zumindest teilweise

Besuchersperre in der Lausitz Klinik Forst (Spree-Neiße). Hintergrund ist der saisonale Anstieg von Influenza-Infektionen. Doch die Restriktionen stehen kurz vor dem Ende, aber eben nicht in allen Stationen.
Michael Helbig- Besuchersperre im Klinikum Forst wird ab Sonnabend (7. Februar) aufgehoben.
- Ausnahme: Station Innere 2 bleibt bis auf Weiteres für Besucher gesperrt.
- Grund der Sperre: saisonaler Anstieg von Influenza-Infektionen.
- Gubener Naemi-Wilke-Krankenhaus hebt Besuchersperre ab 8. Februar auf.
- Klinik bittet um Händedesinfektion; Virusinfektionen bleiben hochansteckend.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ab Sonnabend (7. Februar) sind Besuche für Patienten im Forster Klinikum wieder erlaubt. Die Lage auf den Stationen habe sich stabilisiert, sodass die zuvor verhängte Besuchersperre aufgehoben werden kann, erklärt Geschäftsführer Andreas Mogwitz.
Nach dem saisonalen Anstieg von Influenza-Infektionen hatte die Lausitz Klinik die Besuchersperre Anfang Februar 2026 eingeführt. In gut begründeten Ausnahmefällen waren Besuche während dieser Einschränkungen allerdings möglich.
Auch das Diakoniekrankenhaus Naemi Wilke in Guben hatte jüngst solch eine Sperre verhängt, die dort ebenfalls aufgehoben wird – allerdings erst ab dem 8. Februar 2026.
Eine Station im Krankenhaus in Forst bleibt gesperrt
Doch nicht alle Stationen des Forster Krankenhauses sind wieder für Besucher zugänglich, wie Andreas Mogwitz hervorhebt: „Eine Ausnahme bildet die Station Innere 2, die bis auf Weiteres für den Besucherverkehr gesperrt bleibt.“ Dort werden Erkrankungen der Lunge, des Magen-Darm-Traktes sowie des Herz-Kreislauf-Systems behandelt.
Die Krankenhausleitung hebt nochmals hervor: Virusinfektionen sind hochansteckend. Deshalb lautet die allgemeine Empfehlung, Händehygienemaßnahmen zu verstärken und den Kontakt zu erkrankten Personen möglichst zu reduzieren. Wer selbst erkrankt war, sollte bedenken, dass er noch mehrere Tage, nachdem die Beschwerden nachgelassen haben, infektiös sein kann.
Besucher werden gebeten, sich vor dem Betreten und beim Verlassen der Stationen die Hände zu desinfizieren. Es stehen ausreichend Spender an den Stationseingängen bereit, ergänzt der Geschäftsführer Andreas Mogwitz.

