Bürgermeisterwahl 2026 Forst: Darum empfiehlt die SPD die Kandidatin Simone Taubenek

Amtsinhaberin Simone Taubenek tritt zur Bürgermeisterwahl 2026 in Forst gegen Herausforderer Ingo Bochmann (AfD) an.
Marcel Laggai- Bürgermeisterwahl in Forst am Sonntag, 8. März 2026: Taubenek vs. Bochmann (AfD).
- SPD unterstützt Amtsinhaberin Simone Taubenek (parteilos) und ruft zur Wahl für sie auf.
- SPD-Ziele: Entwicklung des Willkommensraums am Forster Bahnhof weiter vorantreiben.
- Fokus auf Jugend/Soziales: Kita- und Schulstandorte, Kinder- und Jugendhaus umsetzen.
- Stadtentwicklung: Museum, Gewerbe- und Industriegebiet; Taubenek steht für Ausdauer und Dialog.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die SPD in Forst erklärt im Wahlkampf um den Bürgermeisterposten ihre Unterstützung für Simone Taubenek (parteilos). Die Amtsinhaberin tritt am Sonntag, 8. März 2026, gegen ihren einzigen Herausforderer, Ingo Bochmann (AfD), an. Der SPD-Ortsverein Forst ruft die Wähler dazu auf, ihr ihre Stimme zu geben.
„Unsere Stadt steht vor großen Herausforderungen“, erklärt Christoph Menzel, Ortsvereinsvorsitzender und Chef der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung. „Gerade in Zeiten des Wandels braucht Forst eine erfahrene und verlässliche Bürgermeisterin“, sagt er. Simone Taubenek kenne die Stadt, ihre Menschen und ihre Themen – „und sie bringt die notwendige Ausdauer mit, Projekte nicht nur anzustoßen, sondern auch erfolgreich zu Ende zu führen“.
Gemeinsam mit Taubenek und den Mitgliedern der SPD in der Stadtverordnetenversammlung wolle man die Zukunft der Stadt weiter aktiv gestalten.
Was die SPD in Forst erreichen will und warum Taubenek dazu passt
Ein zentrales Anliegen der SPD ist demnach die Entwicklung des Willkommensraumes rund um den Forster Bahnhof. Wichtige Weichen für die weitere Gestaltung seien inzwischen gestellt worden. „Diesen Weg wollen wir gemeinsam konsequent weitergehen“, sagt Menzel.
Auch im Bereich Jugend und Soziales sieht der SPD-Ortsverein offenbar große inhaltliche Schnittmengen – insbesondere bei der Entwicklung der Kita- und Schulstandorte. Hier gelte es, mit Augenmaß die Interessen aller Beteiligten abzuwägen und zugleich Forst als Wohn- und Lebensstandort zu stärken, sagt Menzel.
Und er betont: „Ein besonderes Herzensthema der SPD bleibt die Umsetzung eines Kinder- und Jugendhauses. Wir erkennen bei Simone Taubenek den klaren Willen, hierfür endlich eine tragfähige Lösung zu schaffen.“
Mit Blick auf Stadtentwicklungsthemen wie die Weiterentwicklung des Museums oder die Stärkung des Gewerbe- und Industriegebietes sagt Menzel: Stadtentwicklung brauche Ausdauer, Dialog und Verlässlichkeit. „Genau dafür steht Simone Taubenek.“ Sie sei eine Bürgermeisterin, die zuhört, Netzwerke nutzt, Fördermittel sichert und Probleme entschlossen anpackt.
„Mit ihrer Unterstützung verbinden wir das klare Ziel, dass weiterhin eine engagierte, kompetente und lösungsorientierte Persönlichkeit die Entwicklung der Stadt gestaltet“, so Menzel.
Das sind die beiden Kandidaten im Porträt: Simone Taubenek und Ingo Bochmann.

