Kreisverkehr Finsterwalde
: Buchstaben von Kreisel-Beschriftung geklaut

Erst Ende Juli wurde der neue Kreisverkehr in Finsterwalde fertiggestellt, nun ist er Opfer von Vandalismus geworden. Diebe klauten Buchstaben der Kreisel-Beschriftung.
Von
blu, sme
Finsterwalde
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  • Der neue Kreisverkehr in Finsterwalde hat nicht lange durchgehalten. In der Nacht zu Samstag, 1. August, wurden von Dieben die Buchstaben S und Ä des Schriftzugs "Sängerstadt Finsterwalde" entfernt. In der Nacht zu Sonntag wurde nun der Buchstabe N gestohlen.

    Der neue Kreisverkehr in Finsterwalde hat nicht lange durchgehalten. In der Nacht zu Samstag, 1. August, wurden von Dieben die Buchstaben S und Ä des Schriftzugs "Sängerstadt Finsterwalde" entfernt. In der Nacht zu Sonntag wurde nun der Buchstabe N gestohlen.

    Henry Blumroth
  • Der neue Kreisverkehr in Finsterwalde hat nicht lange durchgehalten. In der Nacht zu Samstag, 1. August, wurden von Dieben die Buchstaben „S“ und „Ä“ des Schriftzugs "Sängerstadt Finsterwalde" entfernt. In der Nacht zu Sonntag wurde nun der Buchstabe „N“ gestohlen.

    Der neue Kreisverkehr in Finsterwalde hat nicht lange durchgehalten. In der Nacht zu Samstag, 1. August, wurden von Dieben die Buchstaben „S“ und „Ä“ des Schriftzugs "Sängerstadt Finsterwalde" entfernt. In der Nacht zu Sonntag wurde nun der Buchstabe „N“ gestohlen.

    Henry Blumroth
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Der neue Kreuzungsbereich am Finsterwalder Brückenkopf ist nicht lange von Vandalismus verschont geblieben. Erst am 31. Juli fertiggestellt, haben sich nun Diebe an dem Kreisverkehr-Schriftzug „Sängerstadt Finsterwalde“ zu schaffen gemacht. In der Nacht zum Samstag, 1. August, wurden von Unbekannten die Metallbuchstaben „S“ und „Ä“ entfernt. In der darauffolgenden Nacht musste der Buchstabe „N“ dran glauben, sodass jetzt nur noch „Gerstadt Finsterwalde“ zu lesen ist. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung verkündet, wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Zuvor sorgte die Gestaltung des neuen Kreisverkehres bei den Finsterwalder Bürgern für Kritik. Diese bezog sich vor allem auf die Sängerköpfe. Eine Frau kommentierte bei Facebook den Rundschau-Artikel zur Installation des Kunstwerkes wie folgt: „Die werden dank unserer Stadtchaoten wohl bald der Geschichte angehören.“ Doch wer hätte gedacht, dass die es als erstes auf die Buchstaben abgesehen haben.