Verkehr bei Bad Liebenwerda
: Endspurt für Straße zwischen Zeischa und Oschätzchen

Die Verbindungsstraße zwischen Zeischa und Oschätzchen bei Bad Liebenwerda ist saniert und für ihre neue Aufgabe vorbereitet. Dort rollt bald Umleitungsverkehr.
Von
Frank Claus
Zeischa/Prieschka
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Seit Wochenbeginn werden die noch fehlenden Bankette an der Straße zwischen Zeischa und Prieschka eingebaut.

Verkehr bei Bad Liebenwerda: Seit Wochenbeginn werden die noch fehlenden Bankette an der Straße zwischen Zeischa und Prieschka eingebaut.

Frank Claus
  • Strecke Zeischa-Oschätzchen saniert, bald Umleitungsverkehr.
  • Bankette und Restarbeiten werden diese Woche fertig.
  • Ausbau war notwendig für Umleitung bei Vollsperrung B101/169 ab 10. Juni.
  • Straße zwischen Zeischa und Prieschka jetzt auf sechs Meter verbreitert.
  • Kaltrecycling-Verfahren bis zu 30 cm Tiefe genutzt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Fahrbahn der Landesstraße L593 ist beginnend ab der Kreuzung an der Anschlussstelle Bundesstraße B101 bis zum Eingang Prieschka in Bad Liebenwerda saniert worden. Unter Vollsperrung sollte in vier Abschnitten gebaut werden.

Aus dem Landesbetrieb Straßenwesen kam am Montag (2. Juni) frohe Kunde: „Die Arbeiten im dritten und vierten Bauabschnitt wurden kombiniert, sodass der vierte Bauabschnitt früher fertiggestellt ist, als ursprünglich geplant“, erklärt Pressesprecher Steffen Streu. In dieser Woche werden noch Arbeiten im Kreuzungsbereich Zeischa durchgeführt, die Bankette fertiggestellt und weitere Restarbeiten bis Ende der Woche erledigt. Dann soll die Strecke freigegeben werden.

Ausbau der Straße hatte eigentlich keine Priorität

Auf der Prioritätenliste hat die Straße eigentlich nicht gestanden. Ihr Ausbau rutschte weit nach oben, weil die Strecke Umleitungsstrecke ist, wenn die B101/169 in Elsterwerda grundhaft ausgebaut und deshalb voll gesperrt werden muss. Am 10. Juni sollen dort die Bauarbeiten beginnen. Über den Ablauf der Bauarbeiten und die festgelegten Umleitungsstrecken will der Landesbetrieb rechtzeitig noch genauer informieren.

Die Sanierung der Strecke zwischen Zeischa und Prieschka hat noch eine weitere Verbesserung gebracht. In den Abschnitten, wo die Straße schmaler war, wurde sie auf sechs Meter ausgebaut. Ausgenommen sind Brückenüberfahrten und auch der Bahnübergang. Sie haben ihre Ausbaubreite beibehalten.

Gebaut wurde im Kaltrecycling-Verfahren. Es umfasst das Fräsen, Aufnehmen und Mischen sowie Einbauen von bituminösen Straßenbefestigungen bis zu einer Tiefe von 30 Zentimeter. Als Bindemittel kommt entweder Zement, Bitumenemulsion oder Schaumbitumen zum Einsatz.