: 80-Millionen-Euro-Bau für Wasserreinigung auf der Zielgeraden
Nach fast fünf Jahren Vorbereitungs- und Bauzeit soll die Großanlage für die Wasserreinigung in Plessa im Frühjahr erstmals getestet werden, bevor sie in den Probebetrieb geht. Die Schwarze Elster wartet auf sauberes Wasser. Die Mengen sind gewaltig.
Michael Matthes, Abteilungsleiter Projektmanagement im Bereich Mitte der LMBV, und Pressesprecherin Kathleen Hofmann-Mitzschke am Einlaufbauwerk der Wasserreinigung Plessa. Hammergraben, Floßgraben und die Kleine Restlochkette mit dem Bergheider See liefern täglich Zehntausende Kubikmeter kaum behandelten Wassers, die bald in der Großanlage gereinigt werden.
Manfred Feller
Wie eisenhaltig das Grabenwasser ist, zeigen die braunen Ablagerungen auf der Steinschüttung am Auslauf der noch nicht arbeitenden Plessaer Reinigungsanlage.