LR+LR+Nachkriegszeit und DDR
: Wie eine Schuldirektorin in Elsterwerda an der Partei- und Staatsmacht verzweifelt

Aus ärmlichen nordböhmischen Verhältnissen kommen, arbeitet sich Ermelinde Schneider in Elsterwerda bis zur Leiterin der Oberschule hinauf. Sie prägt die Nachkriegszeit. Doch dann verzweifelt die Humanistin am DDR-System.
Von
Dr. Gustav Bekker
Elsterwerda
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Das Kollegium der Oberschule Elsterwerda im Jahre 1952. Stehend von links (Unverheiratete Frauen wurden damals als Fräulein bezeichnet): Martin Balke, Dr. Friedrich Zickermann, Dr. Nikolaus Wowczerk, Friedrich Schwieger, Otto Zschörneck, Frl. Dorothea Schulze, Waldemar Pokorny, Joachim Schwieger, Hermann Ohme, Ernst Lampe, Wilhelm Matz; sitzend von links: Ursula Kliche, Sekretärin Frl. Grete Jahn, Frl. Rosel Baum, Direktorin Ermelinde Schneider, Frl. Margit Vapenik, Frl. Magdalena Schacht, Frl. Marianne Hochheiser.

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