LR+LR+Maul- und Klauenseuche
: So reagieren tierhaltende Betriebe in Elbe-Elster

Landwirte aus Elbe-Elster hoffen, dass es mit der Maul- und Klauenseuche in Brandenburg nicht so schlimm wird, wie in den 1960er-Jahren. Damals wurden ganze Dörfer mit einer Ausgangssperre belegt.
Von
Manfred Feller
Stolzenhain/Röder
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In diesem modernen, technisierten Stall in Prösen bestimmen die Milchkühe, wann sie fressen, sich auf das Strohlager legen, sich bürsten lassen und zum Melkstand gehen. Nora Dittmann (hinten), Herdenmanagerin in Meisterausbildung, muss mit den Tieren umgehen können und die Technik beherrschen. Vorn: Christina Pötzsch, 2. Geschäftsführerin des Unternehmensverbundes.

In diesem modernen, technisierten Stall in Prösen bstimmen die Milchkühe, wann sie fressen, sich auf das Strohlager legen, sich bürsten lassen und zum Melkstand gehen. Nora Dittmann (hinten), Herdenmanagerin in Meisterausbildung, muss mit den Tieren umgehen können und die Technik beherrschen. Vorn: Christina Pötzsch, 2. Geschäftsführerin des Unternehmensverbundes.

Blick in einen modernen Milchviehstall der Lawi Stolzenhain/Röder in Prösen (Archiv). Die Seuchenschutzmaßnahmen wurden überall erhöht.

Manfred Feller