Nach dem offiziellen Baustart Anfang Juli machen der Tief- und der Hochbau auf der LMBV-Großbaustelle der Wasserreinigung Plessa sichtbare Fortschritte. Viele Millionen Euro werden für den Schutz der Schwarzen Elster ausgegeben.
Sie haben auf der Großbaustelle Wasserbehandlung bei Plessa alle Fäden in der Hand (v. l.): LMBV-Projektmanager Andreas Meth sowie Rico Uhlmann und Dr.-Ing. Volker Müller vom Planungsunternehmen PROWA Ingenieure Dresden GmbH.
Manfred Feller
Hier wird die Schottergrundlage für eines von drei großen Sedimentationsbecken geschaffen. In der Mitte ist ein Sammeltrichter erkennbar.
Manfred Feller
Die Unmengen an Bewehrungsstahl auf der LMBV-Baustelle bei Plessa zeigen es: Für die Fundamente und den Hochbau wird noch sehr viele Beton geschüttet.
Manfred Feller
Das Zwischenlager für die abgetragenen Erdmassen auf der Plessaer Großbaustelle hat gewaltige Dimensionen angenommen und ist im Ort derzeit die größte Erhebung.
Manfred Feller
Es werden bei Plessa nicht nur betongraue Hochbauten entstehen. Die Planer legen einen interessanten Entwurf für eine Fassadengestaltung vor.