Gaststätte in Bad Liebenwerda
: „Alte Schmiede“ startet mit neuer Konzertreihe

Die Gaststätte „Alte Schmiede“ in Bad Liebenwerda empfängt wieder Gäste. Mit frischen Ideen und der klaren Ansage: „Nichts geht über eine gute Küche.“ Ein Bonbon gibt es noch 2026.
Von
Frank Claus
Bad Liebenwerda
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Die "Alte Schmiede" in Bad Liebenwerda empfängt wieder Gäste. Im feschen Outfit kommt die Kellnercrew von Pächter Henry Kosack (l.) daher. Welche Überraschungen der Wirt noch preisgegeben hat.

Die Gaststätte „Alte Schmiede“ in Bad Liebenwerda empfängt wieder Gäste. Im feschen Outfit kommt die Kellnercrew von Pächter Henry Kosack (l.) daher. Welche Überraschungen der Wirt noch preisgegeben hat.

Frank Claus
  • Alte Schmiede in Bad Liebenwerda empfängt wieder Gäste – Neuer Pächter ist Henry Kosack.
  • Wiedereröffnung war am 1. November 2026, zuvor gab es ein inoffizielles Stelldichein.
  • Im November geöffnet von Donnerstag bis Sonntag, ab Dezember nur montags geschlossen.
  • Küche hat Priorität, Köchin aus Strehla an Bord, zwei weitere Kräfte starten ab Dezember.
  • Silvesterparty geplant, zudem Konzertabende im Herbst und Frühjahr, vorerst monatlich.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Ja, sie lebt noch. Oder besser wieder. Die Gaststätte „Alte Schmiede“ in Bad Liebenwerda hat zum ersten Mal am 1. November 2026 wieder Gäste empfangen. Am Abend zuvor gab es ein kleines inoffizielles Stelldichein.

Nachdem der vorherige Pächter zu Jahresbeginn aus gesundheitlichen und finanziellen Gründen schließen musste, suchte Schmiede-Inhaber Mario Gellert einen Nachfolger. Er hat ihn mit Henry Kosack gefunden.

Seit 2019 widmet sich der ehemalige Kanu- und Slalomtrainer in Vollzeit der Gastronomie und eröffnet in Strehla den „Ziegenhof Kosack“ mit Verkauf von eigenen Produkten, Biergarten und bodenständiger Gastronomie. Später kommt die Vereinsgaststätte des SV Strehla hinzu. Er übernimmt zusätzlich das Bootshaus Spremberg und im Geburtsort des ersten deutschen Kosmonauten Siegmund Jähn in Morgenröthe-Rautenkranz das Wirtshaus „Frischhütte“.

Strehla ist inzwischen geschlossen, in Bad Liebenwerda wird neu durchgestartet. Schwarze Hemden, graue Westen, Schiebermütze – fesch kommt sie daher, die neue Kellnercrew. „Aber nichts geht über eine gute Küche“, sagt Henry Kosack und lobt seine Köchin, die er aus Strehla mitbringt.

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Dazu sollen noch zwei gute Küchenkräfte kommen – erst ab Dezember, da Kündigungsfristen einzuhalten sind. Deshalb wird die Schmiede im November zunächst nur an vier Tagen öffnen – von Donnerstag bis Sonntag. Ab Dezember ist dann nur noch montags geschlossen.

Jetzt soll noch eine Silvesterparty steigen

Die Plätze an den Weihnachtsfeiertagen sind in der Schmiede jetzt schon ausgebucht, wie auch viele Termine für Weihnachtsfeiern vergeben sind. Deshalb hat sich Henry Kosack entschlossen: „Wir machen eine Silvesterparty.“

Und noch etwas soll im Herbst und Frühjahr zum Standardprogramm in der Schmiede gehören: Konzertabende. So wie am Vorabend mit der mit vielseitigem Repertoire ausgestatteten Band „Boomer Experience“ aus Sachsen. Einmal im Monat ist vorerst geplant.