LR+LR+Umzugspläne geplatzt
: Cottbus bekommt doch kein Landesministerium

Das brandenburgische Wissenschaftsministerium verlagert seinen Hauptsitz doch nicht von Potsdam nach Cottbus. Dies bestätigt der Sprecher von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Cottbus kann trotzdem mit mehr Jobs für Landesbedienstete rechnen.
Von
Oliver Haustein-Teßmer
Cottbus
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  • Der von Woidke zuletzt favorisierte Umzug des Wissenschaftsministeriums aus Potsdam ist laut Koalitionsvertrag von SPD, CDU und Grünen abgesagt worden.

    Der von Woidke zuletzt favorisierte Umzug des Wissenschaftsministeriums aus Potsdam ist laut Koalitionsvertrag von SPD, CDU und Grünen abgesagt worden.

    Sören Stache/dpa
  • Schild des brandenburgischen Wissenschaftsministeriums in der Potsdamer Dortustraße. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten sich im Frühjahr 2019 gegen einen von der damaligen rot-roten Landesregierung vorgesehenen Umzug nach Cottbus ausgesprochen.

    Schild des brandenburgischen Wissenschaftsministeriums in der Potsdamer Dortustraße. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten sich im Frühjahr 2019 gegen einen von der damaligen rot-roten Landesregierung vorgesehenen Umzug nach Cottbus ausgesprochen.

    Julian Stähle/dpa
  • Im April 2019 besichtigte der damalige Finanzminister Brandenburgs, Christian Görke (Die Linke), den möglichen Ministeriumsstandort in Cottbus-Sachsendorf. Ein Umzug hätte laut Görke wegen der anstehenden Gebäudesanierungen bis zu 10 Millionen Euro gekostet.

    Im April 2019 besichtigte der damalige Finanzminister Brandenburgs, Christian Görke (Die Linke), den möglichen Ministeriumsstandort in Cottbus-Sachsendorf. Ein Umzug hätte laut Görke wegen der anstehenden Gebäudesanierungen bis zu 10 Millionen Euro gekostet.

    Patrick Pleul/dpa
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