
Rechtsextremismus in Cottbus: Zivilgesellschaft übt Kritik am Handlungskonzept – diese Verbesserungen braucht die Stadt
Die Stadt Cottbus und der brandenburgische Verfassungsschutz setzen im Kampf gegen Rechtsextremismus auf ein neues Handlungskonzept. Der Zivilgesellschaft geht das Papier nicht weit genug.

Miteinander reden statt aufeinander losgehen. Vertreter und Vertreterinnen des Bündnisses #unteilbar Südbrandenburg, vom Cottbuser Aufbruch, von Parteien, Kirchen, aus der Universität, der Jugendsozialarbeit und weiteren Bereichen haben über ein Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus beraten.
Frank Hammerschmidt