Nach Rohrbruch in Cottbus
: LWG nennt möglich Ursache für Havarie am Trinkwassernetz

20.000 Cottbuser Haushalte waren nach einem Rohrbruch in der Innenstadt zeitweise ohne Wasser. Die Wasserversorgung ist inzwischen wieder gewährleistet. Die LWG repariert nun die Rohrleitung und hat jetzt eine Vermutung was die Ursache für Havarie war.
Von
sme
Cottbus
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  • Mitarbeiter der Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG haben damit begonnen, den Rohrbruch in der Zittauer Straße in Cottbus zu reparieren. Dazu musste das Rohr mit schwerer Technik freigelegt und das Wasser in der Baugrube mit Hilfe von Pumpen abgesaugt werden.

    Mitarbeiter der Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG haben damit begonnen, den Rohrbruch in der Zittauer Straße in Cottbus zu reparieren. Dazu musste das Rohr mit schwerer Technik freigelegt und das Wasser in der Baugrube mit Hilfe von Pumpen abgesaugt werden.

    Michael Helbig
  • Mitarbeiter der Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG haben damit begonnen, den Rohrbruch in der Zittauer Straße in Cottbus zu reparieren. Dazu musste das Rohr mit schwerer Technik freigelegt und das Wasser in der Baugrube mit Hilfe von Pumpen abgesaugt werden.

    Mitarbeiter der Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG haben damit begonnen, den Rohrbruch in der Zittauer Straße in Cottbus zu reparieren. Dazu musste das Rohr mit schwerer Technik freigelegt und das Wasser in der Baugrube mit Hilfe von Pumpen abgesaugt werden.

    Michael Helbig
  • Mitarbeiter der Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG haben damit begonnen, den Rohrbruch in der Zittauer Straße in Cottbus zu reparieren. Dazu musste das Rohr mit schwerer Technik freigelegt und das Wasser in der Baugrube mit Hilfe von Pumpen abgesaugt werden.

    Mitarbeiter der Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG haben damit begonnen, den Rohrbruch in der Zittauer Straße in Cottbus zu reparieren. Dazu musste das Rohr mit schwerer Technik freigelegt und das Wasser in der Baugrube mit Hilfe von Pumpen abgesaugt werden.

    Michael Helbig
  • Mitarbeiter der Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG haben damit begonnen, den Rohrbruch in der Zittauer Straße in Cottbus zu reparieren. Dazu musste das Rohr mit schwerer Technik freigelegt und das Wasser in der Baugrube mit Hilfe von Pumpen abgesaugt werden.

    Mitarbeiter der Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG haben damit begonnen, den Rohrbruch in der Zittauer Straße in Cottbus zu reparieren. Dazu musste das Rohr mit schwerer Technik freigelegt und das Wasser in der Baugrube mit Hilfe von Pumpen abgesaugt werden.

    Michael Helbig
  • Mitarbeiter der Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG haben damit begonnen, den Rohrbruch in der Zittauer Straße in Cottbus zu reparieren. Dazu musste das Rohr mit schwerer Technik freigelegt und das Wasser in der Baugrube mit Hilfe von Pumpen abgesaugt werden.

    Mitarbeiter der Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG haben damit begonnen, den Rohrbruch in der Zittauer Straße in Cottbus zu reparieren. Dazu musste das Rohr mit schwerer Technik freigelegt und das Wasser in der Baugrube mit Hilfe von Pumpen abgesaugt werden.

    Michael Helbig
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In weiten Teilen des Cottbuser Stadtgebietes hat es am Donnerstagnachmittag, 4. Februar, ab 14 Uhr kein Trinkwasser gegeben. Grund war ein großer Rohrbruch im Bereich Zittauer Straße Ecke Bautzener Straße. „Betroffen war eine circa 60 Jahre alte Trinkwasserhauptleitung aus Grauguss mit einem Durchmesser von 60 Zentimeter“, berichtet Marten Eger, Technischer Geschäftsführer der LWG. „Sie gehört zum sogenannten Ostring, der gemeinsam mit dem Nordring die Hauptverbindung zwischen Wasserwerk Sachsendorf und Wasserwerk Fehrower Weg darstellt und große Teile des Versorgungsgebietes Cottbus mit Trinkwasser versorgt.“

Materialfehler könnte Ursache für Rohrbruch in Cottbuser Innenstadt gewesen sein

Durch den Rohrbruch kam es zu einem massiven Wasseraustritt, so dass die Bautzener Straße zeitweise überflutet wurde. Außerdem waren rund 20.000 Haushalte in Cottbus für einige Zeit ohne Wasser, in anderen Bereiche gab es große Druckverluste. Gegen 18.30 Uhr war die Trinkwasserversorgung wieder hergestellt. Als Ursache für den Rohrbruch sehen die Wasserfachleute einen herstellungsbedingten Materialfehler.

Um die Wasserversorgung schnellstmöglich wieder zu gewährleisten, wurde die defekte Rohrleitung vom Trinkwassernetz getrennt und die Einspeisung des Trinkwassers über andere Leitungen ermöglicht. „Das ist der große Vorteil unseres Rohrleitungsnetzes, dass wir in solchen Fällen schnell auf andere Leitungen ausweichen können“, betont Marten Eger. Um jedoch den massiven Wasseraustritt an der Bruchstelle zu drosseln, musste das Wasserwerk Cottbus–Sachsendorf zeitweise die Einspeisung mit Trinkwasser reduzieren, wodurch es zu Problemen mit dem Trinkwasserdruck kam.

Trübung von Trinkwasser durch veränderte Einspeisung möglich

Die Reparatur des Schadens hat heute Morgen begonnen und wird voraussichtlich bis Samstagabend andauern. Die Trinkwasserversorgung in Cottbus ist aber auch in dieser Zeit gesichert. „Allerdings kann es durch die veränderte Einspeisung und damit auch veränderte Fließrichtung des Wassers für einige Zeit zur Aufwirbelung von Ablagerungen und damit zur Trübung des Trinkwassers kommen, was jedoch gesundheitlich völlig unbedenklich ist. Wir bitten unsere Kunden dafür um Verständnis“, so Marten Eger.