LR+LR+Kohleausstieg und Ukraine-Krieg
: Warum die Bundesregierung die Braunkohle nicht mehr will

Brandenburg und Sachsen fordern einen späteren Kohleausstieg, um die Abhängigkeit von russischem Erdgas zu verringern. Die Bundesregierung hält am Aus für die Braunkohle 2030 fest. Zur Begründung muss auch der Russland-Ukraine-Krieg herhalten.
Von
Oliver Haustein-Teßmer,
Jan Siegel
Cottbus
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Braunkohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg: Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen. Wenn es nach der Bundesregierung aus SPD, FDP und Grünen geht, ist bis 2030 Schluss mit Kohleverstromung – auch, wenn es als Ersatz kein Erdgas aus Russland gibt.

Patrick Pleul/dpa
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