Black Friday Cottbus
: Bei diesen Händlern gibt es Shopping-Schnäppchen

Black Friday und Cyber Monday: Auch in Cottbus machen mehr als 25 Geschäfte und mehrere Einkaufszentren mit. Hier gibt es Infos zu den Aktionstagen, Produkten, Rabatten und reduzierten Preisen.
Von
dpa, oht
Cottbus
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Black Friday und Corona: Im Jahr 2020 setzen Einzelhändler besonders auf den Aktionstag, um Kunden – hier eine Passantin mit Maske – anzulocken. Das Geschäft mit den rabattierten Waren findet online und in stationären Läden statt.

Jesus Merida/SOPA Images via ZUMA Wire/dpa

Aktionen im Internet und Schnäppchenjagd in den Einkaufsstraßen: Der Black Friday hat sich zu einem der umsatzstärksten Verkaufstage im deutschen Einzelhandel entwickelt. Im Jahr 2020 stehen Black Friday und auch der darauf folgende Cyber Monday jedoch im Zeichen der Coronakrise. Ein Teil-Lockdown schmälert das Einkaufserlebnis, denn auch Cafés und Bars haben derzeit geschlossen.

In diesem Artikel erfahren Sie mehr über Black Friday, Black Week und Cyber Monday. Dazu gibt es Verbrauchertipps und eine Black-Friday-Liste zu lokalem und regionalem Einzelhandel wie in Cottbus.

Wann sind Black Friday und Cyber Monday 2020?

Ende November ist die Zeit der Rabattschlachten im Online-Handel. Schon in der Woche vor dem Aktionstag Black Friday, 27. November, importiert aus den USA, hagelt es Angebote vor allem bei Online-Shops, aber auch die stationären Geschäfte und Einkaufszentren machen mit. Dem Black Friday folgt dann noch der Aktionstag Cyber Monday am 30. November.

Black Friday in Cottbus: Welche Händler machen mit?*

Aldi, ab 27.11., u. a. Navi-Gerät, Drucker, Bluthooth-Lautsprecher, Klapphandy, Airpods, Staubsauger usw.

Blechen Carré Cottbus:

GameStop, vom 23. bis 29. November 2020, Rabatte laut Website unter anderem auf Gaming-Zubehör und Games

Jack & Jones, Ermäßigungen auf Herrenmode

Kaffee und Creme, vom 26. November bis 5. Dezember 2020, Rabatte demnach aufs ganze Sortiment

Blechen Carré Centermanagement: Blechen-Carré-Gutscheine nur für Unternehmer (per Mail, am 27.11.2020)

Deichmann, Schuhe

Engbers, Hosenaktion auf bestimmte Ware (3 für 2) vom 19.11. bis 3.12.2020

Tamaris, Bekleidung, Mode-Artikel

Vero Moda, Mode-Artikel, Bekleidung

Yves Rocher, 23.-29.11., Kosmetikprodukte

Lausitz Park Cottbus:

Ernsting's Family, ab 26.11.2020 in der Filiale Rabatt auf Bekleidung, Wäsche, Strümpfe, Accessoires und Deko, am Freitag, 27.11.2020 online und in allen Filialen Rabatt auf Prospektartikel ("Freuday“-Prospekt)

Reno Schuhhandel, Rabatte u.a. auf Sneaker, Boots und modische Accessoires

Jeans Fritz, Rabatt auf ausgewählte Artikel

Deichmann, Schuhe

Cottbus Center (Sielow):

Deichmann, Schuhe

Auf der der Website blackfridaysale.de sind auch Spree Galerie und TKC als Black-Friday-Adressen in Cottbus aufgeführt.

Dänisches Bettenlager, Cottbus (und online), 26.11.-29.11.

expert ESC, Cottbus: u. a. Unterhaltungselektronik, Haushaltselektrokleingeräte, Fernseher

Galeria Karstadt Kaufhof: laut Facebook-Seite des Unternehmens Rabatte auf bestimmte Ware online und in den Filialen, also auch in Cottbus

Höffner Möbel, Cottbus: Black Week ab 27. bis 30. November

Hoffmann Möbel, Cottbus, 25.11. bis 29.11. (verkaufsoffener Sonntag: nur in Guben und Hoyerswerda)

Kaufland, Filialen in Cottbus-Madlow und Cottbus-Schmellwitz, 16.11.-2.12., u.a. Büromaterial, Haushalts-Elektrokleingeräte, Spielwaren usw.

Lidl (mehrere Filialen in Cottbus), 23.11.-30.11., u.a. Unterhaltungseletronik, E-Scooter, Haushaltskleingeräte

Netto (mehrere Filialen), u.a. Tablet, Kaffeemaschine, Fernseher

Media Markt, Cottbus: Black-Friday- und Black-Week-Angebote gelten laut der Website die ganze Woche ab 23. November auch in den Märkten.

Penny (mehrere Filialen), 23.11.-28.11., u.a. Kontaktgrill, Kaffeemaschine, Staubsauger, Spielwaren

Rossmann (mehrere Filialen), 23.-27.11., u.a. Kosmetikprodukte, Bio-Lebensmittel

*Die Liste basiert auf Recherchen am 24. und 26. November 2020. Sie stellt eine redaktionelle Auswahl dar und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Black Friday 2020: Was können Verbraucher sparen?

Laut einer Preisanalyse des Online-Vergleichsportals Idealo lag die durchschnittliche Preisersparnis am Aktionstag Black Friday 2019 bei acht Prozent. Zwar gab es am Black Friday tatsächlich überdurchschnittlich viele Preisnachlässe, aber nicht alle Sonderangebote waren demnach so gut, wie sie schienen.

Oftmals berechneten die Händler ihre Rabatte auf Basis der Unverbindlichen Preisempfehlung (UVP), anstatt den tatsächlichen Marktpreis als Referenzwert heranzuziehen, der häufig weit darunter liege, sagt Idealo-Experte Michael Stempin. Seine Empfehlung: Wer echte Schnäppchen machen will, sollte sich nicht allein auf den Black Friday versteifen, sondern Preise seiner Wunschprodukte über einen längeren Zeitraum beobachten.

Black Friday: Bei welchen Produkten kann man sparen?

Die Shopping- und Vergleichsplattform Idealo hat nach eigenen Angaben die 50 nachfragestärksten Produktkategorien des Black Friday 2019 untersucht und die Preisentwicklung von über 2200 Produkten von rund 950 Händler*innen auf der Vergleichsplattform analyisiert.

Demmach lonnten Verbraucher in den Kategorien PS4-Spiele (21 Prozent), Laufschuhe (17 Prozent) und Gamepads (16 Prozent) durchschnittlich am meisten Geld sparen. Die Preise in der Kategorie Fernseher seien bereits ab Anfang Oktober gesunken und nach einem Preissturz am Black Friday wieder auf ein Preisniveau von Anfang November gestiegen. In der Kategorie Notebooks konnten Verbraucher demnach schon ab November Geld sparen.

Nach dem Black Friday 2019 stiegen laut Idealo die Preise der untersuchten Notebooks von weniger als 900 Euro am Aktionstag wieder auf über 1000 Euro an. Bei Gamepads seien die Preise vor und nach dem Black Friday auf einem konstanten Niveau geblieben.

Black Week statt Black Friday: Wie hier in Köln weiten Händler die Aktion inzwischen auf mehrere Tage Ende November aus.

Rolf Vennenbernd/dpa

Black Friday, Black Week, Cyber Monday: Darauf sollten Sie achten

Auch die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor blinder Kaufwut an den Aktionstagen Ende November. Es könne sogar sein, dass ein paar Tage vor der Aktion die Preise heraufgesetzt würden, um sie dann wieder zu senken und das als großen Rabatt zu feiern. Im Durchschnitt lagen die Rabatte nach Angaben der Verbraucherschützer an verschiedenen Aktionstagen eher bei 20 als bei den angegebenen 50 Prozent - und dabei oft ausgehend von den UVP-Preisen.

Laut Verbraucherzentrale NRW sollten sich Kunden nicht unter Druck setzen lassen: Ablaufende Uhren oder Balken, die Zeitlimits setzen oder schwindende Lagerbestände anzeigen, setzten Kunden unter Druck. Reiche die Zeit nicht, um das Angebot zu prüfen, sei gegen einen Kauf auf Verdacht nichts einzuwenden. Kunden sollten allerdings zuvor checken, ob eine kostenlose Stornierung möglich ist.

Ups, verklickt! Wie Kunden Black-Friday-Onlinekäufe widerrufen

Laut Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bleibt Kunden nach einem Online-Kauf immer noch der Widerruf. Dieser seibei einem Onlinekauf in der Regel ohne Angabe von Gründen bis zu 14 Tage nach der Lieferung des Produkts gestattet. Es könnten allerdings Rücksendekosten anfallen.

Online-Schnäppchen: Vorsicht bei diesen Händler-Tricks

Die Verbraucherzentrale NRW rät von Käufen per Vorkasse oder Direktüberweisung dringend ab. Dahinter könnten sich Fake-Angebote verbergen. Gerade bei unübersichtlichen Rabattschlachten gesellten sich solche Schwindler gerne dazu. Sicherer sei die Zahlung per Rechnung oder Lastschrift.

Weiterer Tipp der Verbraucherschützer: Kunden sollten eine verschlüsselte Datenübertragung beim Einkauf nutzen und nicht aus einem öffentlichen WLAN heraus bestellen, um ihre Bankdaten zu schützen. „Zum Ende des Kaufs sollten Kunden außerdem den Browserverlauf und die Cookies löschen, damit es Händlern nicht gelingt, umfassende Profile über das Kaufverhalten anzulegen“, heißt es bei der Verbraucherzentrale NRW.

Vom Black Friday 2020 wollen auch die Innenstädte profitieren. Allerdings ist das Einkaufserlebnis eingeschränkt, denn Cafés und Restaurants haben im Teil-Lockdown geschlossen, es gibt Liefer- und Abholmöglichkeiten in der Gastronomie.

Julian Stratenschulte/dpa

Black Friday 2020: Wie viele Kunden jagen Schnäppchen?

Eine Umfrage der Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners ergab, dass im Jahr 2020 die Hälfte der Verbraucher plant, am Black Friday oder dem folgenden Cyber Monday auf Schnäppchenjagd zu gehen. 2019 hätten das noch zwei Drittel der Konsumenten vorgehabt. Auch eine Umfrage des Preisvergleichsportals Idealo besagt, dass zwei Drittel der Verbraucher in diesem Jahr nicht am Black Friday teilnehmen oder zumindest weniger Geld ausgeben wollten als im Vorjahr 2019.

Black Friday: Wie viel Geld geben Verbraucher aus?

Laut der Umfrage der Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners ist das eingeplante Einkaufsbudget in der Corona-Krise zusammengeschmolzen: Im Durchschnitt seiein 2020 noch 205 Euro für das Black-Friday-Shopping vorgesehen. Vor einem Jahr waren es noch 242 Euro je Kunde.

Black Friday 2020: Was steht auf der Schnäppchen-Liste?

Auf der Einkaufsliste stehen bei entschiedenen Black-Friday-Fans in erster Linie Elektroartikel (65 Prozent), Kleidung (42 Prozent) und Haushaltskleingeräte (40 Prozent). Dies ergab die Umfrage der Unternehmensberatung Simon Kucher & Partners zum Aktionstag 2020.

Black Friday und Co: Wie fair die Schnäppchenjagd?

Es gibt zum Black Friday und zur Black Week auch kritische Stimmen, zum Beispiel von Transfair, einem Verein aus Köln, der sich für fairen Handel einsetzt. „So verlockend Schnäppchen auch sein mögen, Verbraucherinnen und Verbraucher sollten nur dann zuschlagen, wenn sie wirklich etwas brauchen und mit Ihrem Kauf gezielt nachhaltige und lokale Unternehmen stärken“, sagt Dieter Overath, Vorstandsvorsitzender von TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland) laut Pressemitteilung.

Gerade lokale und regionale Unternehmen hätten in den letzten Monaten besonders gelitten und bräuchten jetzt Unterstützung, sagt Overath. Durch die Corona-Pandemie hätten viele Geschäfte zeitweise schließen müssen. Während große Onlinehändler gestärkt aus der Krise hervorgingen, kämpften vor allem Ladenlokale in den Innenstädten ums Überleben.

Das Blechen Carré in Cottbus ist eines der Einkaufszentren in der Innenstadt, die viele Kunden aus dem Umland anziehen.

Michael Helbig

Ist Black Friday im Sinn der Produzenten?

Fairtrade Deutschland weist daraufhin, dass Aktionstage wie der Black Friday nicht umbedingt nachhaltig seien. „Viele Unternehmen kalkulieren Rabattaktionen bereits beim Einkauf ein und drücken die Preise bei den herstellenden Unternehmen“, sagt Sethulakshmy Chakkenchath, Fairtrade-Beraterin, laut Mitteilung.

Die Produzenten im globalen Süden, etwa Baumwollbauern und Arbeiterinnen in den Textilfabriken, die am Anfang der Lieferkette stehen, hätten das Nachsehen: Sie blieben auf den Kosten sitzen. TransFair empfiehlt Verbrauchern demnach, beim Einkauf auf anerkannte Siegel wie das Fairtrade-Baumwollsiegel zu achten.

Wie bekannt sind Black Friday und Cyber Monday?

Zahlen des HDE-Online-Monitors zeigten, dass lediglich fünf Prozent der Online-Shopper den Black Friday nicht kennen. Der Cyber Monday sei mehr als 80 Prozent der Befragten ein Begriff, heißt es beim Handelsverband Deutschland. Für die Umfrage befragte das IFH Köln im Auftrag des HDE knapp 1000 Onlineshopper. In diesem Fall gelten Personen als Onlineshopper, wenn sie online einkaufen (mindestens selten) und zwischen 20 und 69 Jahre alt sind.

Black Friday, Cyber Monday: Was verdient der Einzelhandel?

Der Handelsverband Deutschland (HDE) etwa rechnet 2020 für den Black Friday und den Cyber Monday mit einem neuen Umsatzrekord von rund 3,7 Milliarden Euro. Das wäre ein Plus von rund 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr (3,1 Milliarden Euro).

Black November: Was ist im Corona-Jahr 2020 besonders?

Viele Händler bemühen sich 2020 mehr als in der Vergangenheit, die Kunden anzulocken. Der Startschuss für die Schnäppchenjagd fiel noch früher als sonst. Amazon lockt schon seit Ende Oktober mit „frühen Black Friday Angeboten“. Die Elektronikketten Saturn und Media Markt versprachen ihren Kunden gleich einen ganzen „Black November“. Der Online-Modeshop Zalando präsentierte schon Wochen vor dem eigentlichen Termin reduzierte Black-Friday-Angebote.

Welche Bedeutung haben Black Friday und Co für Händler?

Die Kundenfrequenzen in den Innenstädten sind seit der coronabedingten Schließung der Gastronomie und Freizeitangebote Anfang November 2020 drastisch eingebrochen. Der Präsident des Handelsverbandes Textil (BTE), Steffen Jost, klagte bereits: „Aktuell machen die meisten Geschäfte jeden Tag Verlust, weil die Umsätze nicht mal die anfallenden Kosten decken.“

Der Black Friday dürfte daran nur wenig ändern: Bei der Umfrage von Simon-Kucher & Partners gaben 57 Prozent der Konsumenten an, überwiegend oder ausschließlich online einkaufen zu wollen. Nur 14 Prozent wollen demnach in Ladenlokale gehen. Die Rabatttage Ende November werden in Deutschland traditionell vom Onlinehandel dominiert.

Black Friday, Cyber Monday: Gibt es unseriöse Angebote?

Fake-Shop oder seriöse Verkaufsplattform? Nicht immer sieht man bei Online-Shops auf den ersten Blick, wer und was dahintersteckt. Einkäufer sollten lieber genau hinschauen, raten die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt (LKA) Rheinland-Pfalz.

Werde ein Produkt auffallend günstiger als anderswo angeboten, oder ist es nur in diesem einen Shop und nirgendwo anders lieferbar, sei schon einmal Skepsis angebracht, raten die Experten. Ein wichtiger Anhaltspunkt sei das Impressum. Betreiber von Online-Shops sind zu einem Impressum mit ihrem Firmennamen, einer geografischen Adresse und einer E-Mail-Adresse verpflichtet.

Unstimmigkeiten oder fehlende Kontaktdaten könnten ein Hinweis auf einen Fake-Shop sein. Gebe es überhaupt kein Impressum auf der Seite, sollte man dort auf keinen Fall bestellen, warnen Verbraucherzentrale und LKA.

Online-Shops: Wie kann man seriöse Online-Shops erkennen?

Verwendet eine Onlineshop-Website ein Gütesiegel, kann durch einen Mausklick auf das Siegelemblem überprüft werden, ob der Online-Shop es rechtmäßig verwendet. Wer den Anbieter nicht kennt, sollte sich außerdem nicht auf Vorauskasse einlassen, heißt es bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Am sichersten sei die Bezahlung per Rechnung oder Lastschrift. Beim Lastschriftverfahren könne man sich sein Geld bis zu acht Wochen nach Einzug zurückholen.

Auch der Bestellbutton im Online-Shop sollte beachtet werden. Er müsse mit der Aufschrift „Zahlungspflichtig bestellen“, „Jetzt kaufen“ oder „Zahlungspflichtig buchen“ beschriftet sein. Sollte dort dagegen nur „Anmelden“ oder „Bestellen“ stehen, sei Vorsicht geboten.

Wie wichtig ist der Black Friday fürs Weihnachtsgeschäft?

Insgesamt ist die Bedeutung von Black Friday und Cyber Monday für das Weihnachtsgeschäft laut HDE mittlerweile erheblich. Der HDE rechnet damit, dass in diesem Jahr im Rahmen der beiden Aktionen Weihnachtseinkäufe für etwa 1,2 Milliarden Euro getätigt werden.

Durch rabattierte Verkäufe und Aktionsverkäufe kann der Einzelhandel einen Gutteil des Umsatzes zum Jahresende erzielen. Hintergrund: Das Corona-Jahr war für den Handel nach Angaben des Handelsverbands Deutschland bisher ein schwieriges Jahr.

Auch in der dritten Novemberwoche verliere der innerstädtische Einzelhandel im Vergleich zum Vorjahr knapp ein Drittel seines Umsatzes, der Bekleidungshandel sogar 40 Prozent, heißt es beim HDE am 23. November.

Der Verband fordert deshalb von der Politik erneut die rasche Einbeziehung des Einzelhandels in die staatlichen Nothilfen. „Der Teil-Lockdown hinterlässt tiefe Spuren. Die Kunden kommen nicht mehr in gewohnter Zahl in die Stadtzentren. Das ist insbesondere im für die Händler für gewöhnlich umsatzstarken Weihnachtsgeschäft für viele Unternehmen existenzbedrohend„, sagt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth laut Mitteilung.