Bahn RE18 und RB49: Zugausfälle zwischen Cottbus und Dresden – die Alternativen

Auf den Strecken des RE18 zwischen Cottbus und Dresden sowie des RB49 von Cottbus nach Falkenberg entfallen Anfang Januar 2025 Züge. Wie kommen Fahrgäste trotzdem ans Ziel?
Michael Helbig- Bauarbeiten zwischen Cottbus und Dresden vom 4. bis 8. Januar 2025.
- Züge RE18 und RB49 fallen teilweise aus; Schienenersatzverkehr verlängert Fahrzeit um 45 Minuten.
- Abfahrtzeiten der Busse weichen von regulären Zugzeiten ab.
- Alternative Route: RE10 bis Doberlug-Kirchhain, dann Intercity.
- Eingeschränkte Mitnahme von Fahrrädern, Rollstühlen und Kinderwagen im Ersatzverkehr.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wer am Wochenende in der ersten Januarwoche 2025 von Cottbus nach Dresden fahren will, muss mehr Zeit einplanen – oder die Abfahrts- und Rückkehrzeiten anpassen. Es kommt auf den Linien RE18 (Cottbus – Dresden) und RB49 (Falkenberg/Elster –-Cottbus) zu Zugausfällen.
Die Züge der Linien RE18 und RB49 fallen am 4. und 5. Januar, jeweils zwischen 7.30 und 18.30 Uhr, sowie am 8. Januar, von 3.30 bis 21.30 Uhr in verschiedenen Abschnitten zwischen Ruhland und Cottbus Hauptbahnhof. Grund sind Bauarbeiten an der Eisenbahnbrücke in Senftenberg.
So verlängern sich die Fahrtzeiten von Cottbus nach Dresden
Die Züge werden durch Busse ersetzt, wodurch sich die Fahrzeit um circa 45 Minuten verlängert. Die Fahrt von Cottbus nach Dresden dauert zwei Stunden und 36 Minuten statt einer Stunde und 54 Minuten. Zu beachten ist auch, dass die Busse in Cottbus nicht zur selben Zeit abfahren wie die regulären Züge. Der Fahrplan ist online abrufbar.
Um beispielsweise um 10.08 Uhr in Dresden anzukommen, ist eine Abfahrt in Cottbus um 7.32 Uhr statt um 8.18 Uhr erforderlich.
Das sind die Alternativen zum Schienenersatzverkehr
Um den Schienenersatzverkehr zu vermeiden, können Fahrgäste frühzeitig mit dem RE18 um 6.14 Uhr in Cottbus abfahren – allerdings nur am 4. und 5. Januar.
Eine weitere Möglichkeit besteht mit dem RE10 bis Doberlug-Kirchhain zu fahren und dort in den Intercity umzusteigen.
Beim Schienenersatzverkehr ist Folgendes zu beachten
In den Bussen des Ersatzverkehrs ist die Beförderung von Fahrrädern, Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich, wobei Fahrräder Nachrang haben – das Buspersonal entscheidet im Einzelfall über die Fahrradmitnahme.

