Der Cottbuser Künstler Martin Schüler feiert am Samstag die Eröffnung seiner mittlerweile dritten Ausstellung im Cottbuser Zelig auf der Friedrich-Ebert-Straße.
Schüler, der seine Kunst „Kuschelkunst“ oder „Cuddle Art“ nennt, zeigt in der Serie „Ich bin ...“ verschiedene Alltagsgegenstände, Personen und Tiere, die er in Kuscheltiere verwandelt.

Cottbuser Künstler Schüler zeigt seine Katze Gondula

Sein Stil ist der Popart zuzuschreiben. Schüler selbst nennt seine Plüschkatze Gondula als Muse. Sie habe ihm aufgetragen zu malen. In den vergangenen Wochen hat Gondula die Welt bereist. Schüler hat seine Plüschkatze „in Ferien“ zu bekannten Künstlern in Italien und auf Mallorca geschickt. Gondulas Erlebnisse erzählt sie in Instagram-Stories und bei Facebook. Gerade hat sie eine Reise nach Köln hinter sich, geplant ist nun ein Trip nach Pakistan, sagt Martin Schüler.
Das sei aber noch in Planung, die Vernissage sei derweil organisiert. am Samstagvormittag werde aufgebaut. Neben den Bildern aus Schülers Serie „Ich bin ...“ gibt es Livemusik von der Berliner Band Caswin. Außerdem wird Werner Bauer, Schauspieler am Cottbuser Piccolo-Theater, Gedichte von Ernst Jandl vortragen.
Ab 18 Uhr sind die Türen des Zelig offen, kündigt Martin Schüler an. Um 19 Uhr startet die Vernissage. Auch Gondula werde eine Rede halten, kündigt der Künstler an.

Corona: Nur begrenzte Besucherzahl zu Vernissage im Zelig in Cottbus zugelassen

Aufgrund der aktuellen Hygienebestimmungen ist nur eine begrenzte Personenzahl im Zelig zugelassen. Sollte die überschritten werden, müssten weitere Interessenten leider abgewiesen werden, so Schüler. Trotzdem hoffe er am Samstag auf ein „coronavolles“ Haus.
Weitere Infos gibt es auch unter www.artschueler.com sowie bei Instagram und bei Facebook.