Anruf aus der Arktis
: Wie das Nordpol-Abenteuer eines Spreewälders endete

Einmal in der Woche telefoniert Polarstern-Kapitän Thomas Wunderlich aus Burg mit der Rundschau und berichtet über die „größte Arktis-Expedition aller Zeiten“. In der letzten Folge unseres Podcasts sprechen wir unter anderem über die Frage, was sich der Spreewälder als Erinnerung aus dem ewigen Eis mitbringt.
Von
Daniel Steiger
Burg
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Die Polarstern ist wieder da. Nach einem Jahr im Eis des Polarmeers endet die Mosaic-Expedition und mit ihr der Rundschau-Podcast „Anruf aus der Arktis“. In der letzten Folge geht es auch um Reise-Andenken aus dem Polareis.

Esther Horvath

Die Polarstern ist wieder da. Nach einem Jahr in der Arktis hat der deutsche Forschungseisbrecher am Montag wieder in Bremerhaven festgemacht. Mit der Expedition endet auch der Rundschau-Podcast „Anruf aus der Arktis“. In der letzten Folge verrät uns Polarstern-Kapitän Thomas Wunderlich aus Burg, was er sich als Andenken aus dem ewigen Eis mitgebracht hat.

Wer eine oder alle Folgen von „Anruf aus der Arktis“ noch einmal hören möchte, findet den Podcast hier und auch auf Spotify und Apple Podcast.

Wer immer noch nicht genug hat von der Polarstern-Expedition, findet demnächst im Fernsehen mehr Arktis-Abenteuer. Ein Kamerateam der Produktionsfirma UFA hatte die Forscher und Besatzung der Polarstern in der Arktis ein Jahr lang begleitet. Das Erste zeigt „Expedition Arktis - Ein Jahr. Ein Schiff. Im Eis“ zu Beginn einer ARD-Themenwoche am Montag, 16. November, um 20.15 Uhr.

Mehr zur Mosaic-Expedition und Thomas Wunderlich und seiner Arbeit auf der Polarstern gibt es hier.