Deutschland: Geschäft für Hotels und Gastronomie schrumpft

In der ersten Jahreshälfte hat das Gastgewerbe in Deutschland weitere Teile seines Geschäfts verloren (Symbolfoto).
Bernd Weißbrod/dpa- Das Gastgewerbe in Deutschland verliert in der ersten Jahreshälfte weiter Geschäft.
- Preisbereinigt sanken die Umsätze um 5,2 Prozent, nominal stiegen sie um 2,1 Prozent.
- Im Juni gingen die realen Erlöse gegenüber Mai um 1,2 Prozent zurück.
- Gastronomie trifft es stärker: minus 5,7 Prozent, Hotels und Beherbergung minus 3,2 Prozent.
- Betriebe halten Umsätze durch Preiserhöhungen – Kundinnen und Kunden bleiben weg.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In der ersten Jahreshälfte hat das Gastgewerbe in Deutschland weitere Teile seines Geschäfts verloren. Preisbereinigt fielen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt auf der Grundlage vorläufiger Daten berichtet.
Da gleichzeitig Preiserhöhungen durchgesetzt wurden, stieg der nominale Umsatz aber um 2,1 Prozent. Im Vergleich zum Mai gingen die preisbereinigten Erlöse im Juni um 1,2 Prozent zurück.
Die Gastronomie hat in der allgemeinen Konsumflaute deutlichere Einbußen hinnehmen müssen als Hotels und andere Beherbergungsbetriebe. In den Gaststätten und Restaurants blieb der preisbereinigte Umsatz im Halbjahr 5,7 Prozent niedriger als im Vergleichszeitraum. Bei den Hotels betrug die Einbuße 3,2 Prozent.