LR+LR+Betrug über soziale Medien
: Wie schnell man zum Geldwäscher wird – die Masche mit den „Finanzagenten“

Das Angebot klingt verlockend: Es wird Geld überwiesen, man leitet es weiter und bekommt einen Anteil. Welche Falle sich dahinter versteckt und was den Akteuren droht.
Von
Caroline Strang
Berlin
Kontobetrug: Banken müssen Geld erstmal erstatten: Ein Mann sitzt am Laptop und hält ein Smartphone mit in der Hand. (zu dpa: «Kontobetrug: Banken müssen Geld erst einmal erstatten»)

Angeblich ist es schnell verdientes Geld: Einfach einen Betrag, der zuvor auf das eigene Konto überwiesen wurde, weiterleiten und Provision einstreichen. Dahinter steckt aber strafbare Geldwäsche.

Monika Skolimowska/dpa
HINWEIS: Sie sind eingeloggt, Ihr Konto hat aber kein aktives LRplus-Abo
Sie haben bereits ein Abo?

Plus-Artikel freischalten

Jetzt weiterlesen mit
Wochenabo
3,25€ / Woche
Jetzt gratis testen
  • 4 Wochen kostenlos testen

  • freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf LR.de und in der App

  • jederzeit kündbar

Jetzt für 0 € testen
Mehr Informationen
Mit LRplus erhalten Sie Zugriff zu allen Inhalten auf LR.de. Neukunden lesen 4 Wochen gratis. Danach für 3,25€ pro Woche.
Bester Preis!
Jahresabo
2,30€ / Woche
30 % sparen
  • 12 Monate lesen und 30 % sparen

  • freier Zugriff zu allen Plus-Inhalten auf LR.de und in der App

  • nach 12 Monaten monatlich kündbar

Jetzt bestellen
Mehr Informationen
Mit LRplus erhalten Sie Zugriff zu allen Inhalten auf LR.de. Sie bezahlen 120€ pro Jahr und sparen 30% ggü. dem Wochenabo.