Drei Haselnüsse für Aschenbrödel 2026: 17 Sendetermine bestätigt! Wann und wo der Klassiker läuft

Das Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ läuft jedes Jahr vor Weihnachten mehrmals im TV.
WDR/DEGETODas Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gehört für viele Zuschauerinnen und Zuschauer fest zur Weihnachtszeit dazu. Seit 1973 begeistert die Geschichte des armen Mädchens und des Prinzen Jahr für Jahr ein Millionenpublikum. Auch 2026 wird der Film wieder mehrfach im Ersten und in den dritten Programmen zu sehen sein – und bereits jetzt stehen alle Sendetermine fest!
„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ 2026: Sendetermine und Sendezeiten
Bereits seit Jahrzehnten läuft der Märchenklassiker des Ostens in der Vorweihnachtszeit und an den Feiertagen mehrmals im TV. Der Startschuss fällt für gewöhnlich Mitte November – und das ist auch in diesem Jahr der Fall.
Das sind die (voraussichtlichen) Sendetermine und Sendezeiten im Überblick:
- Sonntag, 15. November 2026, um 15:35 Uhr im Ersten
- Sonntag, 22. November 2026, um 15:20 Uhr im BR
- Sonntag, 29. November 2026, um 10:35 Uhr im WDR
- Sonntag, 6. Dezember 2026, um 17:10 Uhr im HR
- Sonntag, 13. Dezember 2026, um 14:00 Uhr im rbb
- Sonntag, 20. Dezember 2026, um 14:10 Uhr im NDR
- Donnerstag, 24. Dezember 2026, um 11:35 Uhr im Ersten
- Donnerstag, 24. Dezember 2026, um 15:30 Uhr im NDR
- Donnerstag, 24. Dezember 2026, um 20:15 Uhr im WDR
- Freitag, 25. Dezember 2026, um 15:10 Uhr im HR
- Freitag, 25. Dezember 2026, um 16:30 Uhr im rbb
- Samstag, 26. Dezember 2026, um 17:25 Uhr im mdr
- Samstag, 26. Dezember 2026, um 18:50 Uhr bei ONE
- Sonntag, 27. Dezember 2026, um 14:15 Uhr im SWR
- Freitag, 1. Januar 2027, um 13:05 Uhr im SWR
- Sonntag, 3. Januar 2027, um 12:00 Uhr bei KiKA
- Mittwoch, 6. Januar 2027, um 11:15 Uhr im BR
Gibt es „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ in der ARD-Mediathek?
Wer zu den Sendeterminen im linearen Fernsehen nicht einschalten kann, hat noch eine andere Option: Der Film wird ab dem ersten Ausstrahlungstermin bis zum 12. Januar 2027 durchgängig in der ARD-Mediathek bereitgestellt.
Darum geht es in „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“
Aschenbrödel lebt seit dem Tod ihres Vaters auf dem eigenen Gutshof. Die hinterlistige Stiefmutter lässt das Mädchen die schmutzigste Arbeit erledigen. Aschenbrödel bleibt jedoch zu allen freundlich und sucht den Halt bei ihren Tieren. Im Wald trifft sie eines Tages einen übermütigen Prinzen und verliebt sich in ihn. Doch wie kann sie ihm näher kommen?
Der Kutscher ihres Hofes schenkt ihr drei Haselnüsse, die geheimnisvolle Gaben enthalten: eine männliche Jagdtracht, ein entzückendes Ballkleid und ein glanzvolles Hochzeitsgewand. Aschenbrödel nutzt die Geschenke, um das Herz des Prinzen zu erobern. Dann verschwindet sie aber und er muss sich auf die Suche machen, um die Besitzerin des goldenen Schuhs aufzuspüren.
Nach einigen Schwierigkeiten findet er Aschenbrödel und erkennt in ihr das liebenswürdige Mädchen wieder, das er schon einmal im Wald gesehen hatte. Der Prinz wählt Aschenbrödel schließlich zu seiner Frau.
Gibt es einen Trailer zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“?
Einen Trailer im klassischen Sinne gibt es zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ nicht. Doch in einigen Videos wie diesem hier findet ihr einige Filmszenen zusammengefasst.
Das sind die Darsteller von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“
Die Märchenverfilmung des tschechischen Regisseurs Václav Vorlíček aus dem Jahr 1973 ist seit vielen Jahren Kult, ebenso wie die Schauspieler und Schauspielerinnen.
In der Hauptrolle als „Aschenbrödel“ ist die Tschechin Libuše Šafránková zu sehen – sie wurde erst durch den Film bekannt. Die weiteren Darstellenden seht ihr in der Besetzungsliste:
- Libuše Šafránková als Aschenbrödel
- Pavel Trávníček als Prinz
- Rolf Hoppe als König
- Karin Lesch als Königin
- Daniela Hlaváčová als Stiefschwester
- Carola Braunbock als Stiefmutter
- Vladimír Menšík als Knecht Vinzek
- Vítězslav Jandák als Begleiter des Prinzen
- Jaroslav Drbohlav als Begleiter des Prinzen
Wo wurde „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gedreht?
„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist ein Film aus dem Jahr 1973. Kulisse für die schönsten Aufnahmen des Märchens ist das Schloss Moritzburg nahe Dresden. Außerdem wurde in den Babelsberger Studios der DEFA und in den Filmstudios Barrandov in Prag gedreht. In Tschechien wurde auf der Burg Švihov (dt. Schwihau) sowie im Böhmerwald gedreht.
