Fußball-WM 2026: DFB-Aufstellung ohne Spieler des VfB Stuttgart - das sagt Julian Nagelsmann

Angelo Stiller (li.) und Deniz Undav (re.) nehmen zum WM-Start erst einmal auf der Bank Platz.
ALEXANDER HASSENSTEIN/AFP- Deutschlands Startelf für das erste WM-Spiel in Houston steht – ohne VfB-Spieler.
- Deniz Undav sitzt zunächst auf der Bank, Jamal Musiala startet auf der Zehner-Position.
- Julian Nagelsmann: Viele Spieler spielen dort, wo sie auch im Verein eingesetzt werden.
- Jamie Leweling gilt als möglicher Ersatz für Leroy Sané auf der rechten Außenbahn.
- Im zentralen Mittelfeld beginnen Aleksandar Pavlovic und Felix Nmecha, Manuel Neuer startet im Tor.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Eine riesengroße Überraschung war nicht erwartet worden bei der Aufstellung, mit der die deutsche Mannschaft ins erste Spiel der Fußball-WM 2026 geht. Um kurz vor 18 Uhr deutscher Zeit herrschte dann Gewissheit. Auch darüber, dass der Faktor VfB Stuttgart erst einmal keine Rolle spielen wird im Duell mit den Außenseitern aus Curacao.
Vor allem über die Personalie Deniz Undav ist zuletzt ja mal wieder debattiert worden - auch von den Experten der übertragenden TV-Sender und Streamingdienste. Sollte der VfB-Stürmer anstelle von Jamal Musiala spielen, da der Star des FC Bayern noch nicht ganz zu alter Stärke zurückgefunden hat? Der Bundestrainer entschied sich gegen Undav und für Musiala auf der Zehner-Position.
„Wir haben eine sehr, sehr gute Mannschaft auf dem Platz“, sagte Nagelsmann vor der Partie bei der ARD und betonte: Man habe versucht, möglichst viele Spieler „dahinzustellen, wo sie auch im Verein spielen“. Auf der Bank habe man dann noch Spieler „mit anderen Profilen“.
Dazu gehört Deniz Undav, aber auch Jamie Leweling. Der Offensivmann des VfB ist vermutlich erster Ersatzmann von Leroy Sané, der auf der rechten Außenbahn beginnen darf. Auf er Position von Angelos Stiller im zentralen Mittelfeld starten Aleksandar Pavlovic (FC Bayern) und Felix Nmecha (Borussia Dortmund). Dass Alexander Nübel nicht im Tor stehen wird, war ohnehin klar. Zum WM-Start feiert Manuel Neuer sein Comeback.