LR+LR+Windkraft bei Senftenberg
: Riesenwindmast verschwindet wieder – was hat er gebracht?

Nach einem Jahr Betrieb verlässt der welthöchste Windmessmast die Lausitz. Was geschieht mit dem Riesen bei Senftenberg? Und welche der gewonnenen Daten könnten Aufsehen erregen?
Von
Torsten Richter-Zippack
Schipkau
Jetzt in der App anhören
Inbetriebnahme des weltweit höchsten Windmessmastes: ARCHIV - 03.05.2023, Brandenburg, Klettwitz: Der 300 Meter hohe Windmessmast ragt auf der Hochfläche in Klettwitz bei Schipkau (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) in den Himmel (Luftaufnahme mit einer Drohne). Im Hintergrund sind viele Windenergieanlagen sowie mehrere Photovoltaikanlagen zu sehen. Am 04.05.2023 findet die Inbetriebnahme des weltweit höchsten Windmessmastes statt. In einer Höhe von 300 Metern wird in den kommenden 12 Monaten das Windangebot systematisch ermittelt. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt sollen die Grundlage für künftige Höhenwindtürme sein. Diese werden bestehende Windparks ergänzen. Bauherr des Messmastes ist die GICON-Gruppe im Auftrag der beventum GmbH. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. (zu dpa: «300 Meter hohe Windkraftanlage soll dieses Jahr in Betrieb gehen») Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Anfang Mai 2023 ist der welthöchste Windmessmast auf der Klettwitzer Hochkippe in Betrieb genommen worden. Jetzt wird die Konstruktion planmäßig zurückgebaut.

Patrick Pleul/dpa