Unfall in Zwickau
: 23-Jähriger will nach Crash fliehen und leistet Widerstand

In Zwickau hat sich ein Unfall ereignet, bei dem zwei Personen verletzt worden sind. Ein 23-jähriger Fahrer will nach dem Crash fliehen und leistet Widerstand gegen die Polizei.
Von
dpa
Zwickau
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Symbolbild Polizei: ARCHIV - 18.01.2024, Sachsen, Dresden: «Polizei» ist auf der Tür eines Polizeiautos zu lesen. (zu dpa: «Schwerverletzte bei Unfall in Zwickau - Fahrer will fliehen») Foto: Robert Michael/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Nach einem Unfall in Zwickau versucht der Verurasacher zu fliehen und leistet Widerstand gegen die Polizei. (Symbolbild)

Robert Michael/dpa
  • Unfall in Zwickau: 23-Jähriger verursacht Crash und verletzt zwei Personen.
  • Fahrer kommt in Rechtskurve von Fahrbahn ab – Frontalzusammenstoß mit Auto auf Lengenfelder Straße.
  • 83-jährige Fahrerin schwer, 78-jähriger Beifahrer leicht verletzt.
  • Unfallverursacher versucht zu fliehen, leistet Widerstand und verletzt drei Polizisten leicht.
  • Sachschaden beträgt laut Polizeiangaben 18.000 Euro, Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nachdem ein Mann in Zwickau bei einem Unfall eine 83-Jährige schwer verletzt hat, versuchte er zu fliehen. Nach Angaben der Leitstelle fuhr der 23-Jährige am Freitagabend (21. November 2025) auf der Lengenfelder Straße, als er in einer Rechtskurve links von der Fahrbahn abkam und frontal mit einem Auto zusammenstieß. Dabei seien die 83 Jahre alte Fahrerin schwer und der 78-jährige Beifahrer leicht verletzt worden.

Wie ein Sprecher der Leitstelle mitteilte, soll der 23-Jährige versucht haben, vom Unfallort zu fliehen. Dabei habe er drei Beamte, eine 21-Jährige, einen 21-Jährigen und einen 36-Jährigen, leicht verletzt. „Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes wurde er zwangseingewiesen. Er erlitt ebenfalls leichte Verletzungen.“ Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an. Es bestehe der Verdacht, dass er unter Einfluss berauschender Mittel stand, hieß es.

Gegen den 23-Jährigen wurden Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, fahrlässiger Körperverletzung und Angriff auf Vollstreckungsbeamte erstattet.

Die Fahrzeuge seien nicht mehr fahrbereit gewesen. Laut Polizei beläuft sich der Schaden auf schätzungsweise 18.000 Euro.