Unfall bei Dresden: Laster kippt auf A4 um – Autobahn wieder frei

Gegen so eine Schilderbrücke ist ein Tanklaster auf der Autobahn A4 bei Dresden gefahren und hat sie dabei stark beschädigt. Sie muss nun abgebaut werden. Die Autobahn bleibe bis dahin gesperrt, so die Polizei. (Symbolfoto)
Stefan Puchner/dpa- Tanklaster kippt auf A4 bei Dresden um – Autobahn Richtung Dresden gesperrt.
- Unfall beschädigt Schilderbrücke, die aus Sicherheitsgründen abgebaut werden muss.
- Stau zwischen Pulsnitz und Hermsdorf sowie Verkehrsbehinderungen auf Umleitungen und Gegenrichtung.
- Fahrer verlor wohl durch technischen Defekt die Kontrolle – Schaden: ca. 280.000 Euro.
- Keine Gefahrgutladung, nur Wasser ausgelaufen – Fahrer und Beifahrer leicht verletzt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Sperrung auf der Autobahn A4 zwischen Hermsdorf und dem Autobahndreieck Dresden-Nord ist aufgehoben worden. Am Donnerstagnachmittag (17. Juli 2025) war dort in Richtung Dresden ein Tanklaster gegen eine Schilderbrücke gefahren und umgekippt. Das teilte die Polizei mit. Da die Standfestigkeit der Schilderbrücke nicht mehr gewährleistet war, musste diese abgebaut werden. Am späten Donnerstagabend war die Fahrbahn demnach wieder frei.
Die Autobahn A4 war zwischen der Anschlussstelle Hermsdorf und dem Autobahndreieck Dresden-Nord in Richtung Dresden gesperrt. Da die Standfestigkeit der Schilderbrücke nicht mehr gewährleistet war, musste diese abgebaut werden. Die Polizei rechnete schon damit, dass die Arbeiten voraussichtlich bis in die Nachtstunden andauern würden.
Stau auf der Autobahn A4
Dadurch staute sich der Verkehr auf der A4 Görlitz Richtung Dresden zwischen Pulsnitz und Hermsdorf. Auch auf den Umleitungsstrecken kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Stau gab es auch in der Gegenrichtung. Grund waren Bauarbeiten an der Überfahrt von der A4 auf die A13 in Fahrtrichtung Berlin. Dort war deswegen die Anschlussstelle Dresden-Flughafen gesperrt. Der Verkehr nach Berlin wurde einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Das führte zu stockendem Verkehr.
Polizei schätzt Schaden auf etwa 280.000 Euro
Ersten Erkenntnissen zufolge verlor der 49 Jahre alte Fahrer möglicherweise wegen eines technischen Defekts am Donnerstagmittag die Kontrolle über den Tanklaster. Der Lkw fuhr gegen die Mittelleitplanke und stieß gegen die Schilderbrücke.
Laut dem Polizeisprecher hatte der Tanklaster nichts Gefährliches geladen. Es sei nur Wasser auf die Fahrbahn der A4 ausgelaufen. Der Fahrer und der 20 Jahre alte Beifahrer wurden leicht verletzt. Der Schaden beträgt den Angaben der Polizei zufolge etwa 280.000 Euro.
Laut dem Sprecher hatte der Tanklaster nichts Gefährliches geladen. Es sei nur Wasser ausgelaufen. Der Fahrer und der 20 Jahre alte Beifahrer wurden leicht verletzt. Der Schaden beträgt den Angaben zufolge etwa 280.000 Euro.
