Unfall auf der A4
: Lkw kracht in Leitplanke, Autobahn mehrere Stunden gesperrt

UPDATE 18.02.2026, 15.20 Uhr: Nach einem Unfall mit einem Lkw auf der Autobahn A4 war die Autobahn für mehrere Stunden gesperrt.
Von
dpa
Großröhrsdorf
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Symbolbild — Polizei sichert Unfallstelle: ARCHIV - 12.06.2017, Bayern, Günzburg: Auf einem Polizeifahrzeug warnt eine Leuchtschrift vor einer Unfallstelle. (zu dpa: «150 Getränkekisten fallen auf A99 von Lkw - kilometerlanger Stau») Foto: Stefan Puchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Nach einem Unfall auf der A4 war die Autobahn gesperrt. (Symbolfoto)

Stefan Puchner/dpa
  • A4 Richtung Görlitz nach Lkw-Unfall bei Großröhrsdorf gesperrt.
  • Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden.
  • Ursache des Unfalls ist bislang ungeklärt.
  • Ausgelaufene Betriebsstoffe führen zur Sperrung der Fahrbahn.
  • Polizei kann zur Dauer der Sperrung keine Angaben machen; keine Verletzten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Lastwagen ist am Mittwoch (18. Februar 2026) auf der A4 kurz nach der Anschlussstelle Pulsnitz (Landkreis Bautzen) in die Leitplanke gekracht und hat für eine mehrstündige Sperrung der Autobahn in Richtung Görlitz gesorgt. Verletzt wurde niemand. Das teilt die Polizei mit.

Nach Angaben der Polizei geschah der Unfall in den frühen Morgenstunden. Der 40 Jahre alte Lkw-Fahrer kam bei winterlichen Straßenverhältnissen ins Schleudern und prallte gegen die rechte Schutzleitplanke.

Dabei wurde der Tank des Fahrzeugs beschädigt. Diesel lief aus und verteilte sich über beide Fahrstreifen. Zunächst war die Ursache des Unfalls unklar.

Autobahn A4 war mehrere Stunden gesperrt

Wegen der aufwendigen Bergungs- und Reinigungsarbeiten blieb die Autobahn am frühen Mittwochmorgen mehrere Stunden gesperrt. Das Technische Hilfswerk unterstützte bei der Absicherung der Unfallstelle und leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Pulsnitz ab.

Eine Spezialfirma reinigte die Fahrbahn. Anschließend wurde der Sattelzug abgeschleppt. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf rund 20.000 Euro.

Der Bericht wird bei Bedarf weiter aktualisiert.