Schwerer Unfall in Zwickau
: Hund im Rucksack stirbt nach Crash mit E-Bike

In Zwickau hat sich ein schwerer Unfall mit einem E-Bike und einem Auto ereignet. Dabei ist ein Hund gestorben. Wie es dazu kommen konnte.
Von
dpa
Werdau/Zwickau
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Hund stirbt bei Fahrradunfall unter Drogen

In Zwickau ist ein Hund bei einem Unfall gestorben. Das Tier befand sich in einem Rucksack. (Symbolbild)

Carsten Rehder/dpa
  • Schwerer Unfall mit E-Bike und Auto am 18. Oktober 2025 in Werdau bei Zwickau.
  • Hund des 44-jährigen E-Bike-Fahrers stirbt nach Sturz aus Rucksack an schweren Verletzungen.
  • Fahrer missachtete Vorfahrt eines Autos, 33-jährige Fahrerin und 5-jährige Beifahrerin leicht verletzt.
  • Drogentest ergab Cannabis- und Amphetamin-Konsum beim E-Bike-Fahrer, Polizei ermittelt.
  • Sachschaden von 6.300 Euro, Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs und fahrlässiger Körperverletzung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Für einen Hund endete ein Unfall am Samstagmittag (18. Oktober 2025) in Werdau im Kreis Zwickau tödlich: Nach Polizeiangaben war ein 44-Jähriger mit seinem E-Bike in Richtung Stadtzentrum unterwegs, als er eine Kreuzung überqueren wollte. Dabei nahm er nach ersten Erkenntnissen einem von rechts kommenden Auto die Vorfahrt und kollidierte frontal mit dem Fahrzeug.

Sein Hund, den der Mann während der Radfahrt in einem Rucksack transportierte, wurde laut den Angaben dabei auf die Straße geschleudert. Das Tier erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass es später in einer Tierklinik verstarb. Die 33-jährige Fahrerin des Autos sowie ihre fünfjährige Beifahrerin wurden leicht verletzt.

Hund stirbt nach Unfall: Radfahrer stand unter Drogeneinfluss

Bei einem anschließenden Drogentest wurde der Radfahrer positiv auf Cannabis und Amphetamine getestet. Gegen ihn ermittelt die Polizei nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und fahrlässiger Körperverletzung. Die Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden auf 6.300 Euro.