Betroffen sind nach Angaben des Verbraucherschutzministeriums in Berlin vom Freitag Sternenbäck Doppelbrötchen, Mehrkornbrötchen, Vollkornbrötchen, Kartoffelbrötchen rund, Kaiserbrötchen, Schrippen, Partybrötchen und Rosinenbrötchen. Betroffen sei Ware, die in Filialen in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt im Zeitraum vom 20. Dezember bis 21. Januar verkauft worden sei. Kaiserbrötchen wurden auch in Filialen in Baden-Württemberg verkauft.

Schrauben und Unterlegscheiben in Backwaren

Die aus einer Bäckerei in Gera stammenden Produkte sind womöglich mit metallischen Gegenständen wie Schrauben und Unterlegscheiben verunreinigt. Davon könne eine Gefahr für die Gesundheit ausgehen. Alle möglicherweise betroffenen Chargen seien aus den Filialen genommen worden, hieß es in einer Information des in Hechingen sitzenden Unternehmens. Nach eigenen Angaben arbeiten drei Backbetriebe und 260 Bäckereien in den fünf Bundesländern Baden-Württemberg, Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.