Flughafen Leipzig/Halle und Dresden
: Welche Flüge fallen aus aufgrund des Streiks

Auch Sachsens Flughäfen in Dresden sowie Leipzig/Halle sind von dem Streik des Lufthansa-Bodenpersonals betroffen. Folgende Flüge wurden für heute gestrichen.
Von
Lisa Klopp-Jaber
Leipzig/ Dresden
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Flughafen in Leipzig/Halle und Dresden: Welche Flüge heute am 7.2.2024 wegen Streik ausfallen.(Symbolbild)

Sven Hoppe/dpa

Vom Warnstreik des Lufthansa-Bodenpersonals sind am Mittwoch (07.02.2024) auch die Flughäfen in Sachsen betroffen. In Dresden fallen acht Flüge aus, wie ein Sprecher am Mittwoch sagte. Betroffen seien Verbindungen von München und Frankfurt. In Leipzig/Halle fallen zwei Flüge aus.

Die Gewerkschaft Verdi hat das Bodenpersonal in Frankfurt, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf zum Warnstreik aufgerufen. Die Lufthansa hat vorsorglich zwischen 80 und 90 Prozent ihrer 1000 geplanten Flüge abgesagt. Mehr als 100 000 Passagiere müssen umplanen.

Flughafen Dresden: Folgende Flüge wurden heute (7.2.2024) gestrichen

Abflüge

LH 207 von Dresden nach Frankfurt am Main, Abflug: 06:35 Uhr

LH 2123 von Dresden nach München, Abflug: 09:20 Uhr

LH 215 von Dresden nach Frankfurt am Main, Abflug: 14:10 Uhr

EN 8701 von Dresden nach Frankfurt am Main, Abflug: 18:55 Uhr

Ankünfte

LH 2122 von München nach Dresden, Ankunft: 8:40 Uhr

LH 210 von Frankfurt am Main nach Dresden, Ankunft: 13:30 Uhr

EN 8700 von Frankfurt am Main nach Dresden, Ankunft: 18:20 Uhr

LH 216 von Frankfurt am Main nach Dresden, Ankunft: 22:10 Uhr

Flughafen Leipzig/Halle: Welche Flüge fallen heute am 7.2. aus

Abflüge

LH 161 von Leipzig/Halle nach Frankfurt am Main, Abflug: 10:45 Uhr

Ankünfte

LH 156 von Frankfurt am Main nach Leipzig/Halle, Ankunft: 10:00 Uhr

Streik am Flughafen: Was Verdi fordert

Im Tarifkonflikt fordert Verdi 12,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von einem Jahr. Außerdem soll es eine konzernweite Inflationsprämie von 3000 Euro geben. Die Lufthansa verweist auf zurückliegende Lohnsteigerungen und hat für einen Zeitraum von drei Jahren 13 Prozent mehr Geld sowie eine Inflationsprämie angeboten. Die nächste Verhandlungsrunde ist für Montag geplant.

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