Hund stirbt bei Brand in Leipzig
: Besitzer lassen scheinbar Flamme unbeaufsichtigt

Bei einem Brand in Leipzig ist ein Hund gestorben. Ein weiterer wird verletzt. Das ist bekannt.
Von
dpa
Leipzig
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Feuerwehr

Bei einem Brand in Leipzig ist ein Hund gestorben. Die Mieter hatten anscheinend eine offene Flamme unbeaufsichtigt gelassen.

Sabina Crisan/dpa
  • Leipzig: Bei Wohnungsbrand starb ein Hund, ein weiterer wurde verletzt.
  • Feuer entstand am Dienstag (17. Februar 2026) in Grünau-Mitte.
  • Polizei: „unsachgemäßer Umgang mit offenem Feuer“ als Ursache.
  • Mieter (24, 34) waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung.
  • Gebäude derzeit unbewohnbar; Sachschaden noch unbekannt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einem Wohnungsbrand in Leipzig ist ein Hund gestorben. Ein weiterer wurde verletzt, wie die Polizei mitteilte. Den Angaben nach war das Feuer am Dienstag (17. Februar 2026) durch „unsachgemäßen Umgang mit offenem Feuer“ in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses entstanden.

Die Mieter, ein 24-jähriger Mann und eine 34-jährige Frau, befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung im Stadtteil Grünau-Mitte. Offenbar ließen sie eine offene Flamme unbeaufsichtigt, sodass es zu dem Brand kam, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Das Gebäude ist derzeit unbewohnbar. Angaben zum entstandenen Sachschaden liegen noch nicht vor.