Brand in Großhennersdorf: Polizei verdächtigt Sohn das Feuer gelegt zu haben

Brand in Großhennersdorf: In einem Einfamilienhaus ist ein Feuer ausgebrochen. Die Polizei verdächtigt jetzt den Sohn.
xcitepress/Thomas Baier- In Großhennersdorf brannte ein Einfamilienhaus, zwei Personen wurden schwer verletzt.
- Die Polizei verdächtigt den 64-jährigen Sohn, das Feuer gelegt zu haben.
- Mutter (86) und Sohn erlitten Rauchgasvergiftungen, beide sind nicht vernehmungsfähig.
- Ermittlungen zu schwerer Brandstiftung und Totschlag laufen, Hintergründe noch unklar.
- Der Sachschaden ist bislang unbekannt, Brandursachenermittler sind im Einsatz.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach dem Brand in einem Haus in Großhennersdorf in der Oberlausitz ermittelt die Polizei wegen schwerer Brandstiftung und Verdacht des Totschlages. Im Verdacht steht der 64-jährige Sohn, teilte die Polizei mit. Es sei davon auszugehen, dass der Mann das Gebäude, das er und seine Mutter bewohnten, in Brand gesetzt habe, so die Polizei.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zusammen mit der Staatsanwaltschaft übernommen und Brandursachenermittler eingesetzt.
Sowohl die 86 Jahre alte Mutter als auch der Sohn wurden bei dem Brand am Dienstagvormittag (4. November 2025) schwer verletzt, sie erlitten Rauchgasvergiftungen. Beide werden derzeit in einer Spezialklinik behandelt. Direkte Brandverletzungen zog sich allerdings nur der Sohn zu, wie eine rechtsmedizinische Untersuchung ergab. Beide sind nach Angaben der Polizei derzeit nicht vernehmungsfähig.
Die Hintergründe der Tat und die genaue Brandursache sind weiterhin unklar. Die Höhe des Sachschadens ist unbekannt.
