Amokalarm in Riesa: Berufsschulzentrum nahe Dresden betroffen – Schüler evakuiert

Amokalarm in Riesa: Die Polizei durchsucht das betroffene Berufsschulzentrum. Schüler harren derweil in den verschlossenen Klassenzimmern aus. (Symbolfoto)
Klaus-Dietmar Gabbert/dpa- Amokalarm im Berufsschulzentrum Riesa, Schüler in Klassenzimmern eingeschlossen.
- Polizei durchsucht sechs Gebäude auf dem Campus, noch keine Gefahr festgestellt.
- Polizei vor Ort, durchsucht die Schule, Entwarnung steht noch aus.
- Schüler bleiben in den verschlossenen Räumen, bis Entwarnung gegeben wird.
- Alarm in Berufsschule nahe Dresden, keine Hinweise auf Gefahr bisher.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach einem Amokalarm an einem Berufsschulzentrum in Riesa in Sachsen am Montagnachmittag (20. Januar) hat die Polizei die Klassenräume durchsucht. Dabei sei keine Gefahrensituation festgestellt worden. Das teilte die Dresdner Polizeidirektion am späten Montagnachmittag mit.
Die Polizei hatte alle sechs Häuser, die auf dem Campus stehen, durchsucht und anschließend Entwarnung gegeben, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage sagte. Schüler und Lehrkräfte waren aus Gebäuden geleitet und bei Bedarf von Rettungs- und Einsatzkräften betreut worden.
Einige Schüler hatten sich, den Angaben zufolge, in den Schulklassen eingeschlossen, bis es Entwarnung gegeben hätte.
Schüler können Turnhalle verlassen
Derzeit stehen vor einem Gebäude noch immer schwer bewaffnete Polizisten. Schüler können aber nach und nach die Turnhalle verlassen.
Das Berufliche Schulzentrum in Riesa ist für Technik und Wirtschaft spezialisiert und beinhaltet auch eine Fachoberschule und ein Berufliches Gymnasium. Insgesamt werden an der Schule etwa 900 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.
