: So nutzt der SC Cottbus seine Ukraine-Verbindung und hilft geflüchteten Kindern
Traditionell haben die Turner des SC Cottbus enge Kontakte in die Ukraine. Durch den Krieg sind diese aktuell wichtiger denn je. Der Verein unterstützt Ukrainer, nicht nur mit einem neuen Hilfsprojekt.
Enge Verbindung: Turner aus der Ukraine wie aktuell Igor Radivilov prägen den SC Cottbus seit vielen Jahren. Die Kontakte in das vom Krieg getroffene Land nutzt der Verein, um Gutes zu tun.
Steffen Beyer
Als der Krieg in der Ukraine am 24. Februar begann, rückte die Turnfamilie des SC Cottbus noch enger zusammen, um zu helfen. Peter (71 Jahre) und Heidrun Oelsch (72), die Eltern von SCC-Urgestein Karsten Oelsch, nahmen den jungen Timor (11) und seine Mutter Yulia auf.