Lausitzer Füchse DEL2: Weißwasser eiskalt erwischt – Niederlage in Freiburg und Saisonende

Jere Henriksson (Nummer 74) erzielte den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich für die Lausitzer Füchse im Pre-Playoff-Spiel gegen die Wölfe Freiburg.
Thomas Heide- Die Lausitzer Füchse verlieren auch das zweite Pre-Playoff-Spiel gegen die Wölfe Freiburg mit 2:3.
- Weißwasser verschlief den Start in beide Drittel, obwohl sie viele Chancen hatten.
- Trotz des Ausscheidens erreichten sie ihr Saisonziel Klassenerhalt.
- Jere Henriksson und Tom Knobloch erzielten die Tore für Weißwasser.
- Freiburg trifft zu Beginn des ersten und zweiten Drittels sowie zwei Minuten vor Schluss.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das war’s – für die Lausitzer Füchse ist die Eishockey-Saison 2024/25 in der DEL2 beendet. Weißwasser kassierte am Freitagabend eine 2:3-Niederlage bei den Wölfen Freiburg und verlor damit auch das zweite Spiel in der Pre-Playoff-Serie nach dem Modus „best of three“. Das Saisonziel Klassenerhalt wurde aber bereits nach dem Ende der Hauptrunde erreicht.
Die Füchse wurden in Freiburg zweimal eiskalt erwischt. Die Gastgeber trafen jeweils zu Beginn des ersten und zweiten Drittels. Trainer Christof Kreutzer nahm im Vergleich zur 3:5-Heimniederlage am Mittwoch einen Wechsel auf den Ausländerpositionen vor: Verteidiger Jeremy Beaudry rückte anstelle von Stürmer Gary Haden ins Team. Dylan Plouffe, dem in Spiel eins einige Fehler unterlaufen waren, musste ebenfalls zuschauen.
Vor 2963 Zuschauern gingen die Gastgeber bereits nach drei Minuten in Führung. Eero Elo war mit einem Nachschuss erfolgreich. Danach kam Weißwasser aber zu vielen Chancen. Jere Henriksson traf zum verdienten 1:1-Ausgleich (17.). „Wir haben zwar ein frühes Gegentor bekommen, wir haben uns davon aber nicht beeindrucken lassen und sind gut im Spiel“, erklärte Füchse-Verteidiger Nils Elten nach dem ersten Drittel bei SportdeutschlandTV. Einziges Manko: Weißwasser schoss trotz der vielen Chancen nur ein einziges Tor.
Auch den Start ins zweite Drittel verschliefen die Lausitzer Füchse. Shawn O'Donnell brachte Freiburg erneut in Führung (22.). Weißwasser konnte nicht an die gute Leistung im ersten Drittel anknüpfen. Im letzten Drittel kamen die Füchse zum 2:2-Ausgleich durch Tom Knobloch (52.) und waren jetzt das spielbestimmende Team. Zwei Minuten vor Schluss schoss Sameli Ventelä aber die Gastgeber zum 3:2-Sieg und damit ins Viertelfinale.
Wölfe Freiburg gegen Lausitzer Füchse – die Trainerstimmen
Christof Kreutzer (Lausitzer Füchse): „So eine kurze Serie ist immer schwierig. Wir hatten uns viel vorgenommen und wollten unbedingt den Sieg zurückholen. Das hat man von der ersten bis zur letzten Sekunde gesehen. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben uns viele Chancen erarbeitet. Wenn wir diese Chancen genutzt hätten, dann wären wir als Sieger vom Eis gegangen.“
Martin Stloukal (Wölfe Freiburg): „Die Lausitzer Füchsen waren heute wirklich super vorbereitet. Da muss ich meinem Trainer-Kollegen ein großes Kompliment machen. Wir waren heute nicht so gut, haben aber trotzdem das Spiel gewonnen. Das ist auch eine Qualität meiner Mannschaft. Wir waren heute das glücklichere Team.“
Im Video: Pressekonferenz Wölfe Freiburg gegen Lausitzer Füchse
Wölfe Freiburg gegen Lausitzer Füchse – die Statistik
Wölfe Freiburg – Lausitzer Füchse 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)
Tore: 1:0 Elo (3.), 1:1 Henriksson (17.), 2:1 O'Donnell (22.), 2:2 Knobloch (52.), 3:2 Ventelä (58.); Schiedsrichter: Hoppe/Voit; Zuschauer: 2963; Strafminuten: 6/10.
Pre-Playoff-Endstand (Modus „best of three“): 2:0.

