Dynamo Dresden: Wildwassertour für den Teamgeist – Sapina beeindruckt mit Sprung

Dynamo Dresden auf dem Wasser: Beim Rafting war Teamgeist gefragt - so wie in der 2. Bundesliga in der kommenden Saison.
SG Dynamo Dresden- Dynamo Dresden startete das Trainingslager in Österreich mit einer Teambuilding-Rafting-Tour.
- Die Spieler paddelten zwei Stunden auf der Salza, einem unverbauten Wildfluss in Österreich.
- Ziel war, Teamgeist zu stärken, wichtig für die 2. Bundesliga-Saison 2025/26.
- Kapitän Stefan Kutschke und Team genossen Natur und Abkühlung.
- Trainingslager im Hotel „Dilly“ fördert Austausch und Zusammenhalt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Statt Bälle gab es Paddel: Trainer Thomas Stamm hat den Profis von Dynamo Dresden einen feuchtfröhlichen Start in das Trainingslager in Windischgarsten (Österreich) verordnet. Nicht auf dem Rasen, sondern beim Rafting ging es am Montagnachmittag kräftig zur Sache – Teambuilding stand auf dem Trainingsplan für die Mannschaft um SGD-Kapitän Stefan Kutschke.
Nach dem freien Vormittag fuhr die Mannschaft ins Rafting Camp Palfau. Österreichs ältestes Firmen-Rafting-Camp liegt zentral im Dreiländereck der Bundesländer Steiermark, Nieder- und Oberösterreich, etwa eine Stunde entfernt von Windischgarsten. Dort gibt es auf der glasklaren Salza – einem der letzten unverbauten Wildflüsse Europas – einen Mix aus wilden Stromschnellen und ruhigeren Abschnitten. Oder wie es die Werbung in der Tourismus-Broschüre verheißt: „Ideal zum Genießen der Bergkulisse.“
Übrigens: Mutige können sich auch an einer natürlichen Felsklippe ins Wasser stürzen und sich auf diese Weise einen zusätzlichen Adrenalin-Kick holen. Wie das geht, bewies vor allem Vinko Sapina: Ein Video in den sozialen Netzwerken zeigt, wie der Mittelfeldspieler einen beeindruckenden Rückwärtssalto von hoch oben präsentiert. „Vinko Sapina – Fußballprofi und Turmspringer“, hieß es im dazugehörigen Kommentar der SGD.
Zwei Stunden kämpften sich die Spieler, der Trainerstab sowie der komplette Staff in mehreren Boten durch das Wasser. Das Naturerlebnis gab es gratis obenauf. Dynamo-Torhüter Tim Schreiber: „Da ich die Berge ohnehin mag, war der Ausflug natürlich allein von der Landschaft her ein absoluter Hingucker. Ich denke, wir hatten alle großen Spaß und die Tour war bei den Temperaturen die perfekte Abkühlung.“
Teambuilding bei Dynamo Dresden im Trainingslager
Ohnehin geht es bei diesem Trainingslager für Dynamo Dresden auch ums Teambuilding. Als Aufsteiger in die 2. Bundesliga wird in der Saison 2025/26 die mannschaftliche Geschlossenheit mehr denn je gefragt sein. „So ein Trainingslager ist eine große Chance, um als Gruppe zusammenzurücken. Man kann sich viel austauschen und die Abende zusammen zu verbringen. Es muss ja niemand nach Hause fahren“, erklärt Stamm mit Blick auf den einwöchigen Aufenthalt im Teamhotel „Dilly“ in Windischgarsten.

Rafting-Abenteuer und Natur-Erlebnis für Dynamo Dresden: Die Salza gilt als einer der letzten unverbauten Wildflüsse Europas.
SG Dynamo DresdenMittelfeldchef Vinko Sapina hatte schon vor der Abreise ins Trainingslager betont: „Ich habe richtig Bock. So ein Trainingslager ist schon was Cooles. Ich glaube, das wird man nach der Karriere sehr vermissen.“ Wahrscheinlich auch diese gemeinsame Wildwasser-Tour in Österreich.
Am Montagvormittag durfte der Großteil der Mannschaft im Hotel bleiben. Lediglich die zuletzt angeschlagenen Jakob Lemmer und Jakob Zickler sowie Neuzugang Nils Fröling absolvierten auf dem Trainingsplatz eine einstündige Athletik-Einheit unter der Leitung von Matthias Grahé.

