
Zunahme an Diagnosen: Wenn TikTok ADHS erklärt
InterviewSelbstdiagnose per Kurzvideos? Katharina Rupp von der Universität Wien erklärt, warum Inhalte über die Störung ADHS auf Social Media oft irreführend sind und welche Folgen das haben kann.

ADHS-Inhalte erreichen auf TikTok und Instagram Millionen Nutzer und werden immer populärer. Viele Menschen teilen ihre eigenen Erfahrungen, oft in humorvollen Kurzclips. Das kann zur Entstigmatisierung der Krankheit beitragen, birgt aber auch Risiken.
Denis Charlet/AFP
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