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: Wie die AfD zur Migrantenpartei wurde

Laut einer Studie ist ausgerechnet die AfD bei Migranten beliebter als bei Menschen ohne Migrationshintergrund. Wie sich das erklären lässt und was das für die politische Auseinandersetzung bedeutet.
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
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The co-leader of the far-right Alternative for Germany (AfD) party Alice Weidel speaks during a debate on the 2026 budget at the Bundestag, Germany's lower house of parliament in Berlin on September 24, 2025. (Photo by Tobias SCHWARZ / AFP)

Ihre Partei kommt immer besser im migrantischen Milieu an, sie selbst zieht mit einer in Sri Lanka geborenen Frau zwei Kinder groß: AfD-Chefin Alice Weidel.

TOBIAS SCHWARZ/AFP
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