Ukraine-Krieg: Selenskyj erwartet neue Rüstungshilfen

Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj,steht bei seinem Besuch auf einem Truppenübungsplatz vor einem Flugabwehrraketensystem vom Typ «Patriot».
Jens Büttner/dpa- Selenskyj plant eine Reise nach New York zur Generaldebatte der Vereinten Nationen.
- Er erwartet neue westliche Unterstützung, vor allem Mittel zur Flugabwehr.
- In den USA sind Treffen mit Verbündeten geplant – Thema sind Waffen, Energie und Lebensmittelsicherheit.
- Gespräche über das Abwehrsystem Freyja sowie Schritte hin zu Frieden mit Russland sind vorgesehen.
- Selenskyj strebt Treffen mit Emmanuel Macron und Donald Trump an, auch zu Teilwaffenruhe.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet neue westliche Unterstützungspakete, darunter vor allem Mittel zur Flugabwehr. „Wir bereiten neue Treffen mit unseren Partnern in den USA vor“, sagte der Staatschef in einer Videobotschaft.
Bei den Beratungen werde es um Schritte hin zu einem Frieden mit Kriegsgegner Russland, die Probleme der ukrainischen Energiewirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Waffen gehen. Es seien auch Gespräche über das in Entwicklung befindliche System zur Abwehr ballistischer Raketen Freyja geplant.
Selenskyj bei den Vereinten Nationen
Kommende Woche wird in New York eine Rede Selenskyjs bei der jährlichen Generaldebatte der Vereinten Nationen erwartet. Der Ukrainer hatte am Dienstag bereits angekündigt, dass er in den USA Frankreichs Präsident Emmanuel Macron treffen werde. Selenskyj drängt auch auf Gespräche mit US-Präsident Donald Trump in New York. Dabei soll es auch um eine mögliche Teilwaffenruhe für Angriffe auf Energieanlagen und zur See gehen.
Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 mit westlicher Unterstützung gegen eine großangelegte russische Invasion.
