LR+LR+Ukraine-Gespräche
: Nur aus einer Position der Stärke heraus

Das „Fenster für Gespräche“ stand schon oft offen und schloss sich dann ergebnislos wieder. Welchen Fehler Europa jetzt nicht machen darf.
Kommentar von
Ellen Hasenkamp
Berlin
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(L to R) Germany's Chancellor Friedrich Merz, Ukraine's President Volodymyr Zelensky, Britain's Prime Minister Keir Starmer and France's President Emmanuel Macron chat on the 10 Downing Street doorstep after a meeting in central London on June 7, 2026. (Photo by Henry NICHOLLS / AFP)

Drei Europäer stellvertretend für noch mehr: Kanzler Friedrich Merz (CDU, l.) zusammen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj (2. v. l..) und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron (r.) beim britischen Premier Keir Starmer in London.

HENRY NICHOLLS/AFP