LR+LR+Trump, sein „Friedensrat“ und die UNO
: 90 Prozent Wahnsinn und 10 Prozent Wahrheit

Was soll man halten von einem Friedensgremium, in dem Donald Trump allein und auf Lebenszeit das Sagen hat? Nicht viel natürlich. Es könnte aber Anlass für einen überfälligen Schritt sein.
Kommentar von
Ellen Hasenkamp
Berlin
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World Leaders Gather For The 80th Session Of The United Nations General Assembly: NEW YORK, NEW YORK - SEPTEMBER 23: U.S. President Donald Trump departs after addressing the 80th session of the United Nations General Assembly (UNGA) at the UN headquarters on September 23, 2025 in New York City. World leaders convened for the 80th Session of UNGA, with this year’s theme for the annual global meeting being “Better together: 80 years and more for peace, development and human rights.”   Chip Somodevilla/Getty Images/AFP (Photo by CHIP SOMODEVILLA / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

Will seine eigene UNO: US-Präsident Donald Trump, hier im September im Hauptquartier der Vereinten Nationen, plant einen „Friedensrat“.

Chip Somodevilla/AFP
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