LR+LR+Talbrücke Rahmede
: Das „Deutschlandtempo“ beim Bau darf nicht nur für Großprojekte gelten

In vier Jahren wurde in NRW eine wichtige Brücke neu gebaut – alle Achtung! Diese Geschwindigkeit sollte der neue Standard werden. Die Politik kann das durch ein passendes Anreizsystem unterstützen.
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
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German Chancellor Friedrich Merz (L-R) speaks at the opening ceremony for the reconstructed Rahmede bridge with Michael Guentner, CEO of the Motorway company, North-Rhine Westphalia's State Premier Hendrik Wuest and German Transport Minister Patrick Schnieder on the A45 motorway, near Luedenscheid, western Germany on December 22, 2025. Following a routine inspection of the Rahmede viaduct in December 2021, inspectors discovered deformations in the steel wall that could affect the bridge's load-bearing capacity, leading to its reconstruction. (Photo by Sascha Schuermann / AFP)

Kanzler Friedrich Merz, Autobahn-GmbH-Chef Michael Güntner, NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (v.l.) bei der Eröffnung der Talbrücke Rahmede bei Lüdenscheid. Kein Wunder, wann kann man als Politiker heutzutage schon gute Nachricht feiern?

Sascha Schuermann/AFP
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