LR+LR+Studie aus Frankreich
: Schießen die Jäger zu viele Füchse und Marder?

Eine Analyse sieht bei der Jagd auf heimische Wildtiere „keinen Beweis für einen Nutzen“. Wie die Politik reagiert und warum sich die Erkenntnis nur teilweise auf Deutschland übertragen lässt.
Von
Dominik Guggemos
Berlin
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ARCHIV - 25.02.2024, Brandenburg, Sieversdorf: Ein Rotfuchs (Vulpes vulpes) schleicht durch einen Wald. Der Fuchs ist bekannt wie kaum ein anderes Tier. Seine sprichwörtliche List und Schläue wird in vielen Fabeln erzählt. Dank seiner Anpassungsfähigkeit ist der Fuchs eines der erfolgreichsten Raubtiere. (zu dpa: «Schlaue Füchse, sture Esel: Stimmen Tiereigenschaften?») Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Rotfuchs schleicht durch einen Wald. Rund 450.000 der klugen Räuber werden jedes Jahr von Jägern getötet.

Patrick Pleul/dpa
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