LR+LR+Rente mit 63
: Warum die SPD Abschied von ihrem einstigen Lieblingsprojekt nehmen sollte

Es sind in den seltensten Fällen Dachdecker, die vom frühen Renteneintrittsalter profitieren. In Zeiten des Fachkräftemangels funktioniert das System nicht mehr. Es gehört abgeschafft.
Kommentar von
Michael Gabel
Berlin
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Arbeiten am Pfahlbaumuseum: ARCHIV - 14.03.2024, Baden-Württemberg, Unteruhldingen Am Bodensee: Reetdachdeckerin Moira Memmhardt und Projektleiter Marten Heckmann (l) verarbeiten bündelweise Reet auf einem der Häuser des Pfahlbaumuseums in Unteruhldingen am Bodensee. Rund sechs bis acht Wochen ist das Reet-Dachdecker-Team mit dem Dachdecken im Freilicht-Museum beschäftigt. (zu dpa: «Vom Norden an den Bodensee: Reetdachdeckerin frischt Pfahlbauten auf») Foto: Felix Kästle/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Spezialaufgabe für Dachdecker: Arbeiten am Pfahlbaumuseum im baden-württembergischen Unteruhldingen. Vor allem für Menschen, die körperlich schwer arbeiten müssen, wurde die sogenannte Rente mit 63 eingeführt. Doch die Realität sieht anders aus.

Felix Kästle/dpa
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