Ergebnis der Obduktion: Keine Anzeichen für Fremdverschulden bei Aiwangers Tod

Hubert Aiwanger (Freie Wähler) ist am 4. November 2026 im Alter von 55 Jahren verstorben. Sein Tod wurde am Mittwochabend aus Regierungskreisen bestätigt.
Bihlmayer, Michael/actionpress- Obduktion ergab kein Fremdverschulden beim Tod von Hubert Aiwanger.
- Der 55-jährige bayerische Wirtschaftsminister wurde in einem Berliner Hotel gefunden.
- Sein Tod wurde am Mittwochabend aus Regierungskreisen bestätigt.
- Die Staatsanwaltschaft Berlin teilte das vorläufige Ergebnis der Obduktion mit.
- Weitere Informationen folgen in Kürze.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Der bayerische Vize-Regierungschef Hubert Aiwanger ist nach dem vorläufigen Ergebnis der Obduktion ohne Fremdverschulden gestorben. Das teilte die Staatsanwaltschaft in Berlin nach der bisherigen rechtsmedizinischen Untersuchung des Leichnams mit, die nach Angaben eines Sprechers am Vormittag erfolgte.
Was ist zu Aiwangers Todesursache bekannt?
Im Rahmen des eingeleiteten Todesermittlungsverfahrens stehen noch weitere gerichtsmedizinische Untersuchungen an, wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilte.
Der 55 Jahre alte bayerische Wirtschaftsminister und Chef der Freien Wähler war am Mittwoch leblos in einem Hotel in Berlin-Mitte gefunden worden, nachdem er tagsüber wegen gesundheitlicher Probleme nicht bei der Eröffnung eines Hauptstadtbüros der Freien Wähler eine Rede halten konnte.
Die Staatsanwaltschaft leitete ein sogenanntes Todesermittlungsverfahren ein. Die Ermittler waren nach dem Fund des Politikers mit Mitarbeitern der Spurensicherung in dem Hotel unterwegs, die Gerichtsmedizin wurde gerufen.
Die 6. Mordkommission des Landeskriminalamts Berlin ermittelt wegen der Bedeutung des Falls – und um ein mögliches Fremdverschulden auszuschließen.
Wer fand den Minister?
Wer Aiwanger fand, ist derzeit nicht öffentlich bekannt. Der Wirtschaftsminister des Freistaats war in Berlin unter anderem von Beamten des bayerischen Landeskriminalamts (LKA) begleitet worden, wie ein LKA-Sprecher am Morgen in München mitteilte. Zur Auffindesituation Aiwangers konnte der Sprecher allerdings nichts sagen.
Der 55-Jährige war nach der Absage seines Termins später nicht mehr erreichbar gewesen und schließlich am frühen Abend leblos in seinem Zimmer im Hotel Neuer Fritz in der Nähe vom Bahnhof Friedrichstraße entdeckt worden.
„Die konkrete Auffindesituation kann aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit noch nicht preisgegeben werden“, hatte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Berlin am Abend gesagt.
Trauer über Parteigrenzen hinweg
Der Niederbayer lebte mit der Freie-Wähler-Landrätin Tanja Schweiger zusammen und hatte zwei Kinder. Der plötzliche Tod des streitbaren Politikers löste über alle Parteigrenzen und über den Freistaat hinaus Bestürzung und Fassungslosigkeit aus.
