LR+LR+Nach Vorstoß von Hendrik Wüst
: Bewegt sich die Union beim AfD-Verbot?

Der NRW-Ministerpräsident hat eine Debatte ausgelöst. Ein Überblick, wer sich für ein Verbotsverfahren gegen die Rechten ausspricht, wie die Chancen stehen – und ob es der AfD nützen würde.
Von
Dominik Guggemos
Berlin
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Wüst und Schulze: ARCHIV - 01.09.2026, Sachsen-Anhalt, Teutschenthal: Hendrik Wüst (l, beide CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, und Sven Schulze, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, stoßen während eines Bürgergesprächs mit Bier an. (zu dpa: «Hessens Regierungschef sieht mögliche AfD-Prüfung skeptisch») Foto: Jan Woitas/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Nach der heftigen Wahlniederlage von Ministerpräsident Sven Schulze (rechts) in Sachsen-Anhalt am Sonntag hat sich sein CDU-Parteifreund und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst für eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe ausgesprochen, die „ergebnisoffen“ ein AfD-Verbotsverfahren prüfen soll.

Jan Woitas/dpa