LR+LR+„Made for Germany“
: Was hinter den 631 Milliarden Euro wirklich steckt

Der Kanzler spricht von einer der größten Investitionsinitiativen der letzten Jahrzehnte. Doch Experten warnen: Ohne echte Reformen verpufft der Plan zum PR-Coup.
Von
Igor Steinle,
Jacqueline Westermann
Berlin
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Investitionsgipfel „Made for Germany“: 21.07.2025, Berlin: Christian Sewing (l-r), Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Roland Busch, CEO von Siemens, geben Statements ab beim Investitionsgipfel «Made for Germany» im Bundeskanzleramt. Bundeskanzler Friedrich Merz hat Vertreter von Siemens, Deutscher Bank und Axel Springer eingeladen. Es soll um eine Investitionsinitiative mehrerer deutscher Unternehmen gehen, die den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken soll. Foto: Carsten Koall/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Christian Sewing (von links), Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Roland Busch, CEO von Siemens, nach dem Investitionsgipfel „Made for Germany“ im Bundeskanzleramt.

Carsten Koall/dpa
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